Test Tourist Trophy - Seite 2

Dies ist eine der vielen Fahrübungen für die LizenzenDies ist eine der vielen Fahrübungen für die Lizenzen

Fahrprüfungen

Zuerst stehen Lizenzprüfungen auf dem Programm. Diese sind in vier Stufen unterteilt, in denen ihr die Fähigkeiten erlernt, die für Motorradrennen benötigt werden. Es ist ratsam, sich zuerst in diesen Fahrprüfungen an das Fahrgefühl der Motorräder zu gewönnen. Das Fahrverhalten von Zweiräder unterscheidet sich deutlich von dem ihrer vierräderigen Konkurrenten und zudem ist "Tourist Trophy" eine beinharte Simulation. Wer einfach nur darauf losrasen will, wird bei diesem Spiel nicht weit kommen, denn "Tourist Trophy" ist mit absoluter Sicherheit die realistischste Motorradsimulation, die es für die PS2 gibt, mit allen Vor- und Nachteilen, die das mit sich bringt. Simulationsfreunde werden sich über das einmalige Fahrgefühl freuen, bei dem jede Maschine individuell und seinem Vorbild entsprechend reagiert. Freunde einfacher Rennspiele dagegen werden bald gefrustet den Kontroller zur Seite legen und das Spiel nicht mehr anrühren. Selbst geübte "GT4" Fahrer, die wahrscheinlich fast alle Strecken des Spiels in und auswendig kennen, müssen sich erst an das andere Fahrverhalten der Zweiräder gewöhnen, die vor allem im Grenzbereich ganz anders reagieren als die vierräderigen Motorsport-Kollegen.

Ein StadtkursEin Stadtkurs

Einstellmöglichkeiten

Wirklich jedes Motorrad des Spiels hat einen völlig eigenanständigen Charakter und fährt sich anders. Nur wenn ihr die jeweiligen Eigenheiten einer Maschine bemerkt und berücksichtigt, werdet ihr erfolgreich sein. Ihr solltet lernen die Vorder- und Hinterbremsen geschickt einzusetzen, eure Geschwindigkeit vor Kurven rechtzeitig zu senken um dann im richtigen Neigungswinkel die Kurve zu nehmen. Auch euer persönlicher Fahrstil hat einen Einfluss auf das Fahrverhalten der Motorräder. Diesen Fahrstil könnt ihr sogar in unterschiedlichen Optionen bestimmen und in drei unterschiedlichen Setups abspeichern, die ihr dann in den Rennen wieder abrufen könnt. Es ist z. B. möglich den Neigungswinkel oder den Grad der Armbeugung eures Bikers einstellen. Es gibt außerdem drei grundsätzliche Stilrichtungen für euer Motorrad: Neutral, Innenlage und Außenlage. All diese Einstellungen wirken sich dann auch merkbar auf das Fahrverhalten und Fahrgefühl während der Rennen aus. Aber auch das modische Aussehen eures Bickers liegt ein Stück weit in eurer Hand, dank einer größeren Auswahl an Helmen, Jacken, Handschuhen und Stiefeln von meist lizenzierten Hersteller.

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