Test Red Dog - Seite 2

Die Steuerung von Red Dog ist auch simpel. Neben dem Beschleunigen und dem Bremsen, welche auf R bzw. L anzufinden sind, benötigt man noch die A-Taste als Feuertaste und die X-Taste als Schutzschild, die B-Taste als Spezialwaffe abfeuern und die Y-Taste um Ladung aufzunehmen. Um auch nicht das Ziel zu verzielen ist im Bild laufend ein Zielkreuz eingeblendet, mit welchen man auch sehen kann, wohin man gerade fährt.

Grafisch ist Red Dog ganz in Ordnung. Die Licht Effekte, besonders bei Explosionen, sind in solcher Pracht nur auf der Dreamcast möglich und die Umgebung wirkt dank reichlicher Texturen sehr hübsch. Dank dem 60 Hz Modus läuft das Spiel mit einer konstanten Framerate von 60 Bildern pro Sekunde, was dem Spiel nur zu gute kommen kann.

Im großen und ganzen ist Red Dog ein geniales Party-Spiel, welches zu viert am meisten Spaß macht. Die gute Grafik und recht simple Steuerung tragen viel zum Spielspaß hinzu, aber auch alleine ist Red Dog immer für ein paar nette Studnen zu haben. Einen Blick ist es jedenfalls immer wert.

80

meint:

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