Test Sims Social - Seite 2

Auch online diktiert ihr eurem Sim vor, was er zu tun hat.Auch online diktiert ihr eurem Sim vor, was er zu tun hat.

Gesellige Nachbarschaft mit Freaks und Dieben

Allein der Name The Sims Social verrät, dass es bei diesem Spiel ähnlich wie in Die Sims 3 zugeht. Zuerst erstellt ihr euch einen Avatar und tobt euch kreativ aus. Ihr wählt Haarfarbe, Augenbrauenform, Augenfarbe und weitere Einstellungen. Darüber hinaus lässt sich der Sim nicht nur in hübsche Klamotten stecken, sondern auch mit einer Persönlichkeit ausstatten. Soll er ein sozialer Salonlöwe, Rocker oder doch ein Freak sein? Da ihr diese Entscheidung später lediglich gegen Geld ändern könnt, solltet ihr sie mit Bedacht wählen.

Schickt ihr euren Sim dann ins Facebook-Universum, stehen die ersten Pflichten an. Ihr befriedigt die Grundbedürfnisse eures Schützlings, worunter Hunger, Hygiene, Toilettengang, Schlaf, Spaß und sozialer Umgang zählen. Glücklicherweise ist euer Sim selbstständig und erfüllt sie sich bei Bedarf allein. Wenn er zufrieden ist, was ihr binnen weniger Klicks schafft, erreicht er die "Inspirationslaune". Diese solltet ihr schnell auskosten.

Besitzt ihr keine Energie mehr, könnt ihr kaum noch etwas im Spiel unternehmen.Besitzt ihr keine Energie mehr, könnt ihr kaum noch etwas im Spiel unternehmen.

Das Spiel kostet euch vor allem Zeit

Diese Inspirations-Stimmung hilft euch, mehr Geld zu scheffeln. Dafür geht ihr aber keinem Beruf nach wie etwa in Traumkarrieren, sondern bleibt zu Hause. Mit dem Gebrauch von Gitarre, PC, Mikrowelle oder auch Staffelei lassen sich eure Fähigkeiten im Musizieren, Schreiben, Kochen und Malen verbessern und sogenannte Simoleons verdienen. Dies fällt angenehm bequem aus, allerdings vermisst ihr dadurch zusätzliche Identifikationsmöglichkeiten mit eurem Schützling.

Darüber hinaus verbrauchen alle Aktionen Energie, die nicht mit den Grundbedürfnissen gleich zu setzen sind. Die Skala umfasst 15 Einheiten, alle fünf Minuten in Echtzeit addiert das Spiel einen Punkt hinzu. Wer also einmal stündlich bei seinem Sim nach dem Rechten sieht, holt das meiste aus dem Titel heraus. The Sims Social ist somit ein Zeitfresser in spe. Neben dem Geld verdienen lockern auch Missionsaufträge das Spielgeschehens auf. Bei denen sollt ihr Ziele erreichen, wie etwa neue Freunde zu finden oder eure Wohnung mit bestimmten Geräten auszustatten.

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