Test PES 2012 - Seite 2

Elfmeter führt ihr endlich wieder aus der Rückenperspektive aus.Elfmeter führt ihr endlich wieder aus der Rückenperspektive aus.

Variable Pässe, mehr Freiheiten im Angriff

Das im Vorjahr eingeführte neue Pass-System scheint zu komplex gewesen sein. Pässe mussten sehr exakt auf den Fuß gespielt werden, ansonsten landen diese im Aus oder kullern in des Gegners Beine. Daher regelt ihr nun auf vier Stufen, inwieweit euch der Computer beim Passen unterstützt. Stellt ihr auf "Manuell", ist die Richtung und der Druck eines Passes entscheidend - wer hier daneben passt, ist selbst schuld. Profis steuern gar mit beiden Sticks gleichzeitig zwei Spieler. Auf "automatisch" reduziert sich die Fehlerquote, dafür sind die Ballwechsel gegen (schlaue) menschliche Mitspieler vorhersehbar.

Auf Knopfdruck schickt ihr zudem Spieler im Sprint nach vorne. Im Grunde ist das ein umgekehrter Steilpass: Erst rennt der Stürmer, dann passt ihr. Oder nutzt den dadurch gegeben Freiraum für ein Dribbling oder Schuss. Die Optionen im Angriff hat Konami deutlich aufgebohrt, das Entwickeln einer Torchance bleibt eurem tätsächlichen Können überlassen - prima.

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