Test Dead Island: Härter als Deutschland erlaubt

von Redaktioneller Mitarbeiter (18. September 2011)

Eine frische Brise weht über euch hinweg. Die Sonne scheint auf eure Haut, keine Wolke weit und breit. Sanfte Wellen auf dem kristallklaren Wasser. Von oben fallen Leichen herunter, neben euch ist alles voller Blut. Herrlich. Eine paradiesische Insel mit Urlaubsgarantie. Sofern ihr Zombie seid.

Zombies und Nahkampf - das ist Dead Island.Zombies und Nahkampf - das ist Dead Island.

"All you can eat"-Menü für Zombies - Fleisch, Gehirn und Augäpfel soweit das Auge reicht! Strandbars, gefüllt mit Alkohol und verstümmelten Leichen. Fantastische Strände, gespickt mit Körperteilen und blutverschmierten Surfbrettern. Klingt das nicht toll? All das bietet euch die Insel Banoi. Auf wundersame Art und Weise bricht hier ein Virus aus, fast alle Urlaubsbesucher infizieren sich - willkommen auf Dead Island.

Ihr seid mittendrin. Am Abend vorher noch knallhart gesoffen, ihr wart dichter als Charlie Sheen. Kennt man doch vom Hamburger Kiez, da passiert das ständig. Klingt auf dem Papier eventuell interessant - eine Urlaubsinsel überrant von Zombies. Allerdings sind Handlung und Charaktere in Dead Island so platt wie eine Flunder. Eine von tausenden Menschen plattgetretene Flunder.

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