Minecraft: So spielt sich das Adventure-Update - Neue Gegner und bessere Kampf-Mechanik und Benutzerfreundlich - aber was kommt noch?

(Special)

Mit dem verbesserten Bogen verteidigt ihr euch auch nachts gut.Mit dem verbesserten Bogen verteidigt ihr euch auch nachts gut.

Neue Gegner und bessere Kampf-Mechanik

Ein Rollenspiel-Anwärter benötigt eine saubere Kampf-Mechanik. Genau das stand auf dem Plan von Entwickler Notch und seinem Team. Allein schon der neue Bogen ist faszinierend. Wo ihr früher noch wie verrückt einen Pfeil nach dem anderen abgeschossen habt, solltet ihr nun erst einmal die Maustaste gedrückt halten, um den Bogen zu spannen. Ansonsten fliegt euer Pfeil nämlich höchstens bis zu euren Füßen und eure Gegner bleiben unversehrt - wenn ihr Glück habt, sterben sie vielleicht vor Lachen. Schießt ihr aber einen Pfeil mit voller Spannung durch einen Gegner, sind diese nach zwei Treffern platt.

Ihr könnt aber auch wie ein Berserker auf eure Feinde losstürmen. Mit einem Schwerthieb in vollem Lauf fliegen eure Gegner weit weg. Sogar die Chance auf einen kritischen Treffer besteht dabei. Diese Neuerungen sind notwendig, es wandert nämlich neues Übel über die Welt von Minecraft. Drei neue Kreaturen haben das Dunkel der Finsternis erblickt:

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  • Der Endermen ist ein großes, schwarzes Monster, das euch nur angreift, wenn ihr es direkt anschaut. Zu allem Übel kann es sich teleportieren und klaut euch Blöcke.
  • Die grüne Spinne findet ihr nur in Minenschächten und verfügt über tödliches Gift.
  • Der Silverfish macht keinen Schaden, schiebt euch aber durch die Gegend und im schlimmsten Fall in tödliche Lava. Wollt ihr ihn töten, verdoppelt er sich. Glück hat der, der ein Diamant-Schwert mit sich trägt.

Dörfer mit Menschen fehlen leider noch in der aktuellen Version 1.8.Dörfer mit Menschen fehlen leider noch in der aktuellen Version 1.8.

Benutzerfreundlich - aber was kommt noch?

Auch für die Benutzerfreundlichkeit im Mehrspieler-Modus halten die Entwickler von Mojang einige Verbesserungen bereit. Das Beste sind die neuen Serverlisten-Funktion. Jetzt habt ihr Überblick über eure gesamten Server und seht sogar, ob sie erreichbar sind und wie viele Spieler sich gerade darauf tummeln. Dadurch hat das leidige Aufschreiben von IP-Adressen ein Ende. Auch wenn ihr im Spiel seid, könnt ihr per Knopfdruck sehen, wer sich gerade auf dem Server befindet.

Das alles waren hilfreiche Neuerungen. Aber viele Sachen fehlen noch, die Notch versprochen hat im nächsten Update nachzureichen, zum Beispiel Menschen für die Dörfer, Tierzucht, Endgegner in Festungen. Ihr wartet bestimmt schon sehnsüchtig. Wann es soweit ist, erfahrt ihr rechtzeitig auf unserer Minecraft-Facebookseite.

Weiter mit: Das Wichtigste auf einen Blick und Fazit

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