Test Gears of War 3 - Seite 3

Dicke Rüstungen und dicke Wummen - die Details sind toll!Dicke Rüstungen und dicke Wummen - die Details sind toll!

Kluge Kameraden und Gegner

Dicke Wummen braucht das Land. Da eignet sich die abgesägte Schrotflinte bestens, um Feinde aus der Nähe in Stücke zu reißen. Der klassiche 'Retro-Lancer' ist auch wieder dabei. Der sogenannte Digger gräbt sich durch die Erde und taucht dann vor dem Feind wieder auf - eine Explosion später sind auch diese Gegner erledigt. Zeitweise nutzt ihr auch einen sogenannten Silverback-Mech, ein mechanischer Kampfanzug, der wuchtige Feuerkraft besitzt.

Da euch bis zu drei weitere Kameraden begleiten, spielt die Intelligenz derer eine große Rolle. Und die fällt erfreulich hoch aus. Eure Kameraden helfen euch auf die Beine, wenn ihr schwer verletzt seid oder geben euch Deckung. Auch eure Gegner agieren meist schlau. Sie nutzen tatsächlich vorhandene Deckungsmöglichkeiten und sehen es nicht als sinnlose Aneinanderreihung von Steinen. Zwar sind die Gegner nicht so schlau wie die Feinde aus Fear oder Half Life, aber fast auf gleichem Niveau. Aber eben nur fast.

Große Monster treffen auf schwere Jungs.Große Monster treffen auf schwere Jungs.

Beeindruckende Technik

Gears of War 3 hebt sich optisch von seinen Vorgängern deutlich ab: Die düsteren Umgebungen weichen farbenfroheren Gebieten und Sonnenschein. Es scheint so, als hätte der Frühling Sera erreicht. Ihr lauft durch eine riesige, zerstörte Metropole, Ölplattformen und großen Lagern der Locust.

Technisch zeigt sich Gears of War 3 gewohnt stark. Entwickler Epic zeigt, was mit der fünf Jahre alten Unreal Engine noch alles möglich ist. Explosionen krachen wuchtig, die Texturen sind schärfer als eure Freundin. Wenn ein mutierter Riesenfisch ein Flugzeugträger angreift, überall auf dem Bildschirm etwas passiert und nichts ruckelt, dann ist das mehr als beeindruckend.

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