Test Cursed Crusade: Kreuzritter für Zwischendurch

von David Dieckmann (29. September 2011)

Als Kreuzritter Gegnerhorden schnetzeln - das macht Spaß, erst recht im Koop-Modus. Cursed Crusade ist dennoch meilenweit entfernt von einer Mischung aus Assassin's Creed und Gears of War 3.

Denz und Esteban - zusammen klettern, kurbeln und kämpfen sie sich durch das Spiel.Denz und Esteban - zusammen klettern, kurbeln und kämpfen sie sich durch das Spiel.

Denz de Bayle und Esteban Noviembre - zwei tapfere Recken mit unaussprechlichem Namen. Beide kämpfen gegen einen teuflischen Fluch, der ihnen innewohnt. Daher schnetzeln sich die kranken Brüder im Geiste durch hunderte feindliche Soldaten. Das machen sie am liebsten mit Schwertern, Knüppeln, Äxten ... eben mit allem, was Fleisch durchtrennt. Auf ihrer Reise verbessert ihr den Umgang mit all diesen Waffen, um Feinde spektakulärer niederzustrecken. Das ist The Cursed Crusade.

Aber zurück zum Anfang: Denz ist Franzose und der Sohn eines Tempelritters. Den alten Fummel seines Vaters um den Balg geschnallt, rennt er durch die Welt, um eben diesen zu finden. Denz' Vater gilt als verschollen. Esteban hingegen ist Spanier und Bandit. Etwas temperamentvoller als sein Waffengefährte und auch etwas ungehobelter. Wie die McCalls in Call of Juarez machen die Beiden alles gemeinsam.

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