Test

Baron Wittard - Gruselstunde zum Gruseln

Die meisten Grusel-Spiele setzen auf Gewalt und Schockeffekte. Da das in einem Rätselspiel im Stil der Myst-Reihe nicht so gut funktioniert, versucht Baron Wittard euch subtil das Gruseln zu lehren. Das gelingt nur teilweise. Von Maximilian John

25. Okt 2011
Selbst im Spiel seid ihr vor Anrufen nicht sicher.

In Baron Wittard - Das dunkle Geheimnis von Utopia werdet ihr fast das ganze Spiel lang verfolgt. Doch ihr seht nur selten, vor was ihr auf der Flucht seid. Ihr wisst nur, dass ihr durch ein Amulett an eine Stadt namens Utopia gebunden seid. Die hat der Architekt Baron Wittard entworfen. Sie ist komplett überdacht und ihr sollt dort dunkle Kräfte besiegen. Die vorhandene Sprachausgabe ist unspannend und teilweise sogar ungewollt komisch. Das zerstört mitunter die ganze Atmosphäre, die die Schauplätze und deren Hintergrundgeräusche eigentlich sehr gut aufbauen.

Die Rätsel im Spiel wirken ideenlos und lassen sich selten mit Logik lösen. Stattdessen braucht ihr Hinweise. Diese Hinweise sind allerdings teilweise so abwegig versteckt, dass es schwer ist sie zu finden oder überhaupt als Hinweise zu erkennen. Anders sind die kleineren Zwischenrätsel, die ihr lösen sollt, um etwa Türen zu öffnen. Immerhin diese sind logisch aufgebaut und abwechslungsreich.

Einblick in Utopia

In Utopia (links) findet ihr neben den Rätseln (siehe Mitte) auch einige Briefe (rechts), die meistens von Mitarbeiter von Baron Wittard stammen und den Bau der Stadt etwas näher beleuchten.

Seite 1 von 2

1 2   Weiter

Druckversion

Kommentare neu

zurück zur Test-Übersicht

zur Baron Wittard Übersicht

Baron Wittard (Übersicht)

PC im Wert von 5.000 Euro gewinnen

Wir feiern eine Millionen Facebook-Fans - und ihr könnt absahnen!
Zum Gewinnspiel

News

Darksiders 2: Schlachtender Tod im neuen Video

Im neuen Video zu Darksiders 2 wetzt Tod seine Sensen und heizt seinen Gegnern mächtig ein. Einem Steinriesen auf d (...) mehr

Weitere News

Newsletter

Mit diesem Formular kannst du den Spieletipps.de Newsletter kostenlos abonnieren.