Test Sonic Shuffle - Seite 2

Das Spielfeld besteht hauptsächlich aus roten und blauen Feldern mit Ringen. Landet der Spieler auf einem blauen Feld, bekommt er Ringe, landet er auf einem roten Feld, bekommt er Ringe abgezogen. In den Shops kann man sich verschiedene Wunderdiamanten zur eigenen Teleportation oder zur Schädigung des Gegners kaufen.

Wenn man auf einem Kampffeld landet, muss man gegen ein Monster antreten. Dabei muss man eine bestimmte Karte des Gegners, durch rechtzeitiges Drücken wie bei einem Banditen, überbieten. Landet man auf einem Ausrufezeichen, findet ein kleines Mini-Spiel statt, bei dem man sich Ringe ergattern kann. Es gibt über 50 verschiedene Mini-Spiele wie zum Beispiel Panzerschlachten oder Quizspiele.

Bei der Grafik und dem Sound hat man sich reichlich Mühe gegeben. Die verschiedenen Figuren, Mini-Spiele und die Landkarte sind typisch für Sonic-Spiele bunt und niedlich gestaltet. Die Spielregeln sind nicht kompliziert und lassen sich in einer kleinen Demo schnell lernen. Alleine kann das Spiel jedoch nicht so lange fesseln wie im Multiplayer-Modus und kommt vom Spielwitz auch nicht ganz an "Mario Party" ran. Wer dieses Spielgenre jedoch mag, wird auch bei "Sonic Shuffle" seine Freude haben.

70

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