Test

Skylanders: Pokémon zum Anfassen

Mit Skylanders Spyro's Adventure versucht Hersteller Activision, greifbares Spielzeug mit den virtuellen Welten eines Videospiels zu verbinden. Und dass macht nicht nur Kindern Spaß. Von Gunnar Schreiber

2. Nov 2011
An den Charakteren erkennt ihr die liebevolle und putzige Grafik.

Die Idee hinter Skylanders ist einfach, aber gut: Stellt eine Skylander-Plastikfigur auf ein mitgeliefertes Portal und es erwacht im Spiel zum Leben. Der Titel wird zusammen mit einem solchen kabellosen Portal und drei Spielfiguren ausgeliefert. Insgesamt bietet Activision über 30 Figuren an, die ihr in jedem Spielzeug- oder Elektrofachgeschäft wie Saturn oder Media Markt kaufen könnt.

Ohne weitere Figuren könnt ihr das Abenteuer zwar durchspielen, aber nicht vollständig beenden. Da jeder Skylander eine andere der acht elementaren Ausrichtungen besitzt, lassen sich nur alle Rätsel lösen und Bereiche erkunden, wenn ihr euer Geld in weitere Charaktere und "Adventure-Packs" steckt. Diese Abenteuer-Pakete enthalten nämlich auch so genannte "Ortselemente", die neue Areale im Spiel freischalten.

Aus Spielzeug entsteht eine Videospielfigur

Mithilfe einer Plattform (links) lassen sich eure Spielfiguren in die Skylanders Welt transformieren (Mitte). Dort sind sie quicklebending und zu jeder Zeit bereit, für euch Kämpfe zu bestreiten (rechts).

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