Test Skyrim - Zweihändiges Kampfsystem

Zweihändiges Kampfsystem

Großartig geändert hat sich das Kampfsystem nicht. Kleine Feinheiten sorgen jedoch für mehr Dynamik. Ihr wählt erneut die Ego- oder Schulterperspektive, könnt so die Kamera ständig eurem Kampfverhalten anpassen.

Ihr könnt einen Zauber in beide Hände ausrüsten. Mit dem Flammen-Zauber wirkt das wahre Wunder.Ihr könnt einen Zauber in beide Hände ausrüsten. Mit dem Flammen-Zauber wirkt das wahre Wunder.

Neu in Skyrim: Ihr rüstet beide Hände aus. Ihr könnt beispielsweise zwei Einhand-Waffen tragen. Oder ein Zauberstab in der linken und eine Axt in der rechten Hand. Besonders für Magier eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten.

Ihr rüstet in der linken Hand einen Heil-Zauber aus, während ihr in der rechten einen Zauberstab oder andere Einhand-Waffen tragt. Oder, und jetzt kommt das Besondere, rüstet ihr beide Hände mit einem Zauber aus, der dadurch an Macht gewinnt.

Weitere taktische Finessen bietet das Kampfsystem wie bereits Oblivion allerdings nicht. Ihr könnt nur stärker zuschlagen. Das zieht dann ähnlich wie in Dark Souls Ausdauer ab.

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Das Begleiter-System

Meist endet ein Kampf jedoch in stupidem Gekloppe. Kampfstile wie in The Witcher? Fehlanzeige. Spaß bereiten die Kämpfe dennoch. Eingängige Kloppereien, die euch dank der oft guten Intelligenz der Gegner auch fordern.

Willkürliche Drachenangriffe

Einen großen Teil des Spiels kämpft ihr gegen Drachen, deren Kämpfe ähnlich wie bei den Boss-Gegner aus World of Warcraft in Phasen unterteilt sind. Erst fliegt der Drache über eure Köpfe hinweg, spuckt Feuer, landet dann und attackiert umstehende Wachen.

Die Drachenkämpfe sind spektakulär. Blöd nur, dass die Drachen scheinbar willkürlich angreifen.Die Drachenkämpfe sind spektakulär. Blöd nur, dass die Drachen scheinbar willkürlich angreifen.

Gerade die Gefechte mit den Drachen rauben euch den Atem, da so ein Ungetüm einen bleibenden Eindruck hinterlässt und nicht so einfach zu besiegen ist. Problem: Die Drachen greifen vollkommen willkürlich an.

Egal wo ihr seid, es kann immer passieren, dass ein Drache vom Himmel braust. Wenn ihr in diesen Momenten zufällig keine Heiltränke mehr habt, seid ihr arm dran. Falls ihr vorher gerade ein anderes hartes Gefecht geschlagen habt, kann das schon einmal frustrieren.

Dadurch entsteht jedoch auch das Gefühl ständiger Bedrohung. Eine Art Faszination, schließlich ist euer virtuelles Heldendasein zu fast jedem Zeitpunkt gefährdet.

Gegnerische Magier greifen aus der Ferne an, Bogenschützen ebenso, Nahkämpfer stürmen euch entgegen. Aussetzer bei der Künstlichen Intelligenz findet ihr dennoch, wenn Bogenschützen beispielsweise direkt vor euch stehen und keine Nahkampfwaffe nutzen.

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Tags: Lets Play  

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