Das kann die PS Vita: Die besten Spiele im Praxis-Test

(Special)

von Annekatrin Queißer (26. November 2011)

Sonys neue Hosentaschen-Konsole PS Vita ist da! Zumindest für die Presse anspielbar. Wie gut die Spiele die neuen Funktionen des PSP-Nachfolgers in der Praxis nutzen, lest ihr hier.

So sieht sie von vorne aus, die neue PS Vita: größerer Bildschirm und zwei Analog-Sticks.So sieht sie von vorne aus, die neue PS Vita: größerer Bildschirm und zwei Analog-Sticks.

Am 22. Februar erscheint laut Sony die neue Taschenkonsole PS Vita in Deutschland. Auf den ersten Blick unterscheidet sie sich kaum von ihrer älteren Schwester, der PSP (siehe Artikel "Die Geheimnisse der PSP").

Sie ist schlank, kommt in schwarzem Lack daher und liegt gut in der Hand. Erst auf den zweiten Blick zeigt sich der größte sichtbare Unterschied: ein zweiter Analog-Stick! Und damit hören die Neuerungen nicht auf. Die PS Vita bringt zwei Kameras mit, eine vorne und eine hinten. Ihr großer Bildschirm spiegelt nicht mehr so stark wie der der PSP und reagiert vorne und hinten auf Berührungen.

Das Innenleben der PS Vita bietet 512 Megabyte, doppelt so viel Arbeitsspeicher wie die PlayStation 3. Hinzu kommt ein 4-Kern-Prozessor in Haupt- und Grafikspeicher. Spiele erscheinen nicht mehr auf UMD, sondern auf Flash-Speicherkarten.

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PS Vita in London ausprobiert

Allerdings könnt ihr Spiele für PS Vita und PSP auch direkt auf eine leere Speicherkarte herunterladen. Wer seine UMDs auf der neuen Vita spielen will, kann das auch, muss sich aber wohl noch ein wenig gedulden: Laut dem Leitenden Pressesprecher Guido Alt von Sony Deutschland schraubt Sony an einer Lösung.

Escape Plan - das Farbexperiment

Eines der Spiele, dass die Steuerung der PS Vita bereits gut nutzt, ist Escape Plan. Hier helft ihr den beiden schwarzen Tintenklecksen Lil und Laarg, verzwickte Hindernisse zu überwinden. Durch die elegante schwarz-weiß Optik erinnert es an Limbo.

Erprobt den Ausbruch mit den beiden Tintenklecksen Lil und Laarg.Erprobt den Ausbruch mit den beiden Tintenklecksen Lil und Laarg.

Makabere Tode bleiben auch hier nicht aus. Ein Beispiel gefällig? In einem Raum stolpert ihr über einen unscheinbaren Stein. Euer Charakter fällt zu Boden, schlägt sich den Kopf auf und hinterlässt eine große schwarze Lache. Ein Bild, dass ihr in diesem Spiel öfter sehen werdet.

Indem ihr mit dem Finger auf den Stein tippt, schnippt ihr ihn aus dem Weg. Lil bringt ihr zum Laufen, indem ihr ihn antippt. Aber Vorsicht! Einmal in Bewegung rennt er achtlos in Abgründe oder tödliche Fallen, wenn ihr ihn nicht davon abhaltet.

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Escape Plan - Kleckern statt klotzen

Indem ihr auf Objekte in den Testkammern tippt, lasst ihr Lil mit ihnen interagieren. So klettert er über Hindernisse und legt Hebel um. Auch mit der Rückseite der Vita ebnet ihr ihm den Weg, indem ihr zum Beispiel Plattformen aus der Wand klopft, die eurem wandelnden Farbklecks als Treppe dienen.

Weiter mit: Little Big Planet - das Paradebeispiel, SoundShapes - der Minimalist, Reality Fighters - die Heldenschmiede

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