Vorschau FF Type-0 - Steuerung, Grafik, Fakten und Meinung

Zauber und Steuerung

Drei Elementarzauber Feuer, Eis und Donner kombiniert ihr mit verschiedenen Angriffsmustern. Von gezielten Fernschüssen bis zu magischen Bombardements deckt ihr Gegner ein.

Jeder Charakter besitzt spezielle Waffenfertigkeit - hier Sice mit ihrer Sense.Jeder Charakter besitzt spezielle Waffenfertigkeit - hier Sice mit ihrer Sense.

Typisch für die Serie sind dagegen Beschwörungen der Elementargestalten Shiva oder Ifrit. Und bevor einer der Kämpfer das Zeitliche segnet, beordert ihr umgehend Ersatz aus der schlagkräftigen Schülerbande.

Alle Kampfaktionen sind praktischerweise auf den Aktionstasten verteilt, was gezielte Angriffe erleichtert. Außerdem visiert ihr Gegner per Zielautomatik an. Weniger einfach ausgefallen ist dagegen die grundlegende Steuerung.

Auf dem Analogstick steuert ihr gewohntermaßen die Darsteller durch zahlreiche Kriegsszenarios. Mit dem Steuerkreuz dagegen justiert ihr umständlich die Kamera, was bei hektischen Situationen zu Fehltritten führt.

Chocobos, Zwischensequenzen und Meister-Soundtrack für euch

Überall im kriegserschütterten Land wird eure Hilfe benötigt. Zu Fuß, mit Chocobo oder mit Luftschiff bereist ihr deshalb Städte und versucht, die Frontlinie zurückzuschlagen. So eröffnen sich immer mehr Gebiete und Geheimnisse.

Überlandpassagen absolviert ihr zu Fuß oder per Chocobo.Überlandpassagen absolviert ihr zu Fuß oder per Chocobo.

Übrigens zieht ihr optional auch Chocobos auf der Schulranch auf. Zudem nehmt ihr Unterrichtsstunden, um Fähigkeiten zu steigern und Gegenstände zu ergattern.

Grafisch begeistert das Spiel typisch für Final Fantasy. Die Spielgrafik überzeugt auch auf dem kleinen Bildschirm, die Kriegsumgebungen wirken erschreckend realistisch. Richtig umhauen werden euch aber die Zwischensequenzen, die Square mit dem selben Aufwand wie die Hauptteile produziert.

Dazu gesellt sich der Soundtrack vom Komponisten Takeharu Ishimoto, der schon mit den Musikstücken von Crisis Core - Final Fantasy 7 für Gänsehaut sorgt. Schade, dass dabei die ständigen Ladereien die Atmosphäre empfindlich stören.

Fakten:

  • 14 spielbare Charaktere mit spezifischen Waffen
  • missionsbasierter Spielablauf
  • Kämpfe in Echtzeit
  • flexibles Magiesystem
  • aufwändige Zwischensequenzen
  • überraschend viel Blut und Gewalt für ein Final Fantasy
  • erscheint voraussichtlich 2012 für PSP

Meinung von Thomas Stuchlik

Nach Teil 13 war ich mir nicht sicher, was Square mit ihrer Vorzeigeserie in Zukunft anstellt. Zu eintönig und abgedroschen kam mir dabei der Spielverlauf vor. Doch mit Type-0 ändert sich das gehörig. Die erschreckende Kriegsthematik und viele spielbare Charaktere lassen den PSP-Akku glühen. Das Handheld ist allerdings durchweg überfordert und die ständig wiederkehrenden Ladebildschirme nerven einfach. Auch die Kamerasteuerung bedarf Überarbeitung.

Die Kämpfe sind ungewohnt hektisch, aber fair, denn jederzeit steht die Ersatzmannschaft bereit. Für Abwechslung ist dank zahlreicher Waffengattungen und Magiesystem gesorgt. Allerdings wünsche ich mir baldmöglichst eine hochauflösende PS3-Version von dieser Grafikbombe.

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