World of Warcraft gegen Star Wars: Kampf der Online-Giganten - Das Kampfsystem - Die Grafik

(Special)

Das Kampfsystem: Dynamik, Bewegung, Treffsicherheit

Gleich vorweg: Dynamische Kämpfe wie in Age of Conan - Hyborian Adventures, Guild Wars 2 oder Tera gibt es sowohl in World of Warcraft als auch in The Old Republic nicht. Vieles läuft automatisiert.

Das sieht zwar spektakulär aus, aber auch in The Old Republic klickt ihr meistens nur.Das sieht zwar spektakulär aus, aber auch in The Old Republic klickt ihr meistens nur.

In World of Warcraft errechnet das Spiel den ausgeteilten und eingestecken Schaden anhand der Gegenstände, die ihr tragt. Ausweichen oder in Deckung gehen fordert das Spiel nur selten von euch, höchstens bei großen Instanz-Gegnern.

Dabei habt ihr eine Auswahl von vielen Fähigkeiten, die ihr einfach und simpel anklickt - und zack, der Angriff wird ausgeführt. Dynamik? Fehlanzeige.

Auch The Old Republic verlässt sich auf das altbewährte System. Klicken, klicken, klicken. Kaum Bewegung. Ihr weicht weder den Laser-Schwertern aus noch den Schüssen einer Laserpistole.

Obgleich The Old Republic ein wenig mehr Bewegung reinbringt: Der Schmuggler beispielsweise kann in Deckung gehen und sich so vor Angriffen schützen, ähnlich wie in einem klassischen Deckungs-Shooter im Stile von Gears of War 3.

Viel ändert sich dadurch jedoch nicht. Feinde wirklich ins Ziel nehmen und darauf achten, dass sie direkt vor euch sind, erwartet euch also eher in Tera und Age of Conan.

Und der Gewinner heißt ... World of Warcraft. Dank der überlegenen Anzahl an Klassen bietet es auch mehr Vorgehensweisen im Kampf und somit verschiedene Spielweisen. Da muss The Old Republic erst noch nachlegen.

Die Grafik

Langsam aber sicher könnt ihr sehen, wie ähnlich sich beide Spiele doch sind. Auch in Sachen Grafik gehen sie einen sehr ähnlichen Weg. The Old Republic versucht die teils imposanten Szenarien mit einer Comic-Grafik authentisch zu inszenieren - doch das gelingt nicht.

World of Warcraft kann auch düster sein. Allerdings ändert das nichts an der veralteten Grafik.World of Warcraft kann auch düster sein. Allerdings ändert das nichts an der veralteten Grafik.

Viele Texturen sind matschig, oftmals wirken Städte oder Landschaften lieblos und steril. Immerhin sehen die Effekte brauchbar aus, wenn Droiden explodieren oder aufeinandertreffende Lichtschwerter Funken schlagen.

Miese Texturen hin oder her, Bioware hat ein Gespür für außergewöhnliches und vorallem authentisches Design der Welt. Die endlosen Wüsten von Tatooine überzeugen genau so wie die Schmiede der Jedis.

Ähnliches lässt sich auf bei World of Warcraft sagen. Technisch ist es hoffnungslos veraltet und hinkt aktuellen Genre-Vertretern wie Aion oder Guild Wars 2 deutlich hinterher. Allerdings fällt das Design der inzwischen fast unzähligen Gebiete so detailreich und liebevoll aus, dass die technischen Schwächen kaum mehr ins Gewicht fallen.

Und der Gewinner heißt ... Hier gibt es keinen Gewinner. Denn bei beiden Spielen ist die Grafik veraltet. Aion könnte hier stehen. Oder Age of Conan. Gewonnen hat ihr jedoch keiner von den beiden.

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