Spielerechner im Eigenbau - Prozessor, Grafikkarte & mehr - Mainboard + Arbeitsspeicher

(Special)

Hauptplatine und Arbeitsspeicher

Die Wahl der Hauptplatine (Mainboard) ist von zweierlei Faktoren abhängig: CPU (siehe vorige Seite) und Ausstattung. Wer sich für den AMD FX entschieden hat, greift am besten zum Modell M5A78L LE von Asus.

Dem Asus-Mainboards Rampage IV Formula liegt übrigens ein Download-Code für Battlefield 3 bei.Dem Asus-Mainboards Rampage IV Formula liegt übrigens ein Download-Code für Battlefield 3 bei.

Sein Preis (derzeit unter 60 Euro) tut nicht weh und dank dem aktuellen Sockel AM3+ könnt ihr irgendwann sogar zu einem schnelleren Bulldozer-Modell greifen (mitunter wird ein BIOS-Update erforderlich).

Für einen Core i7-3820(K) benötigt ihr hingegen eine 2011-Platine (mit der Zahl ist der Sockel gemeint, nicht das Jahr). Eines der günstigsten Mainboards hierfür ist das Modell X79 Extreme4 von Asrock mit knapp 200 Euro.

Teure, aber besser ausgestattete Alternative ist das Modell Rampage IV Formula von Asus für 300 Euro. Besonderheit: Mit dem eingebauten Soundchip vom Hersteller Creative befindet sich auf dem Mainboard eine hochwertige Audio-Hardware.

Ein Core i7-2700K benötigt hingegen den Sockel 1055 als Untersatz. Hier fahrt ihr mit dem MSI P67A-GD53 verhältnismäßig günstig (etwa 120 Euro). Mehr Ausstattung (vier statt zwei PCIe-Slots, mehr SATA-Anschlüsse, Dual-LAN) bringt beispielsweise das Modell Maximus IV Extreme von Asus, setzt aber mit Preisen von über 300 Euro sehr spendable Eltern oder eine gutdotierte Arbeitsstelle voraus.

Am Arbeitsspeicher solltet ihr nicht sparen

In Sachen Arbeitsspeicher erwarten einen derzeit sehr günstige Preise. Vier Gigabyte sollten deshalb nur diejenigen von euch einbauen, die zu Hause tatsächlich nichts zu essen haben.

Nicht besonders günstig, aber schnell: Arbeitsspeicher der Vengeance-Serie von Corsair.Nicht besonders günstig, aber schnell: Arbeitsspeicher der Vengeance-Serie von Corsair.

Entsprechende Module findet ihr schon für unter 20 Euro (G.Skill, DDR3-1333), für etwa 35 Euro gibt's die doppelte Menge mit acht Gigabyte. Bulldozer-Käufer sollten 15 Euro drauflegen und für knapp 50 Euro acht Gigabyte DDR3-1833-Speicher kaufen, den mit dem höchsten von diesem Prozessor unterstützten Takt.

Wer sich für einen Core i7-3820 entschieden hat, sollte gleich 16 Gigabyte Speicher in seine Hauptplatine stecken (wenn schon, dann schon!). Mit knapp 90 Euro bieten sich hierfür die Module der Vengeance-Serie von Corsair an (DDR3-1600). Für Core i7-2700K stellen 16 Gigabyte vom Hersteller Mushkin eine gute Wahl dar. Die vier DDR3-1333-Module der Silverline-Serie kosten etwas über 60 Euro.

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