Mehr als nur Skyrim - Die Geschichte von The Elder Scrolls - Oblivion: Ärger mit den Höllentoren

(Special)

Oblivion: Ärger mit den Höllentoren

Vier Jahre nach Morrowind, im Jahr 2006, erscheint The Elder Scrolls 4 - Oblivion für PC und Xbox 360. Die Geschehnisse im Spiel tragen sich im Jahr 433 der dritten Ära, kurz nach denen in Morrowind, zu. Im Laufe der Handlung erkundet ihr die Provinz Cyrodiil, auch als "Imperiale Provinz" bezeichnet.

Auch Oblivion setzt damals grafische Maßstäbe. Nicht zuletzt dank schicker Lichteffekte. Ja, schick!Auch Oblivion setzt damals grafische Maßstäbe. Nicht zuletzt dank schicker Lichteffekte. Ja, schick!

Mit einer geschätzten Grundfläche von 41 Quadratkilometern ist die Spielwelt einenhalb mal so groß wie die in Morrowind. Nicht nur groß, sondern auch schön ist sie; Oblivion besticht damals wieder in puncto Spielgrafik. Außerdem zeichnet sich das Spiel durch kluge Computerspieler, realistische Physik und eine unglaublich schlimme deutsche Übersetzung aus.

An diese furchtbare Übersetzung erinnert sich Onkel Jo heute so: "Damals hat die amerikanische Mutterfirma Bethesda darauf bestanden, die deutsche Übersetzung in den Vereinigten Staaten selbst zu produzieren. Ich weiß noch, wie ich den deutschen Herausgeber Take 2 zu einem Probespiel Oblivion besucht habe und mir die Mitarbeiter dort ihr Leid geklagt haben.

Die hatten nämlich gerade erst die deutschen Sprachperle Max Payne 2 veröffentlicht und ihnen schwahnte bereits Schlimmes. Und so kam es dan auch. Besonders bei den Menütexten wimmelte es am Anfang von unverständlichen Abkürzungen und Fehlern. Das war fast schon unfreuwillig komisch."

Ein Jahr nach der Veröffentlichung für PC und Xbox 360 folgt noch eine PS3-Version des Spiels. Bei Oblivion bekommt Bethesda erstmals Kritik seitens der PC-Spieler, dass das Spiel zu sehr an die Konsolen-Steuerung per Gamepad angepasst sei.

Die Geschichte in Oblivion

In Oblivion spielt ihr - Überraschung, Überraschung - einen Gefangenen. Wie es der Zufall will, haust ihr in einer Zelle, die nebenbei als Geheimgang des Kaisers dient. Kaiser Uriel Septim VII., über den ihr in fast jedem Spiel der Serie viel hört, steht eines Tages in eurer Zelle. Tag, der Herr.

Schon damals werfen Anhänger der Serie vor, sich in puncto Menüs zu sehr an Konsolenspielern zu orientieren.Schon damals werfen Anhänger der Serie vor, sich in puncto Menüs zu sehr an Konsolenspielern zu orientieren.

Er ist auf der Flucht vor Meuchelmördern. Da er sonst nur seine Elite-Krieger (die Klingen) dabei hat, sucht er euch aus, um eine wichtige Aufgabe zu erfüllen: seinen rechtmäßigen Thronerben zu finden. Als wäre das noch nicht Plackerei genug, gibt es noch ein zweites Problem: Dämonen bedrohen die Welt. Puh!

Die Dämonen kommen durch die sogenannten Oblivion-Tore aus der Parallelwelt Oblivion. Im Laufe der Geschichte macht ihr auch selbst Ausflüge in diese höllenähnliche Ebene. Und nein, es sind keine Grillausflüge.

Weiter mit: Skyrim: Der Dovahkiin ist (fus ro) da!

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