Test Kingdoms of Amalur - Geschichte und Kampfsystem

Wiedergeburt ohne Schicksal

In Amalur herrscht Krieg zwischen den Dunkelfeien der Tuatha auf der einen und Menschen und Elben auf der anderen Seite. Zunächst scheint es jedoch so, als könnte euch das ziemlich egal sein, da euch bereits im Intro zwei putzige Gnome auf einen von Fliegen umschwirrten Leichenhaufen werfen.

Ob dieses fliegende Ungetüm mit nur zwei Dolchen zu besiegen ist?Ob dieses fliegende Ungetüm mit nur zwei Dolchen zu besiegen ist?

Tja, Schicksal, könntet ihr jetzt denken. Pustekuchen, denn genau darum geht es im Spiel: Ihr habt im Gegensatz zur übrigen Bevölkerung kein Schicksal. Ihr erwacht wieder zum Leben, da ihr im Seelenquell gebadet habt. Der ist eine Erfindung vom Gnomenprofessor Fomorous Hugues und bewirkt auch, dass ihr alle Erinnerungen an euer früheres Leben verliert.

Nun entscheidet ihr euch für eine von vier Rassen und legt los. Zwar habt ihr wie gesagt kein vorherbestimmtes Schicksal, dafür könnt ihr das der anderen ändern.

Kurz gesagt, diese Tatsache macht euch mächtig und viele Personen und Gruppen haben Interesse, euch für ihre Zwecke zu nutzen. Ihr selbst seid vor allem daran interessiert, mehr über euch und eure Wiedergeburt zu erfahren. Zu diesem Zweck begebt ihr euch auf die Reise durch Amalur.

Einfaches, aber funktionierendes Kampfsystem

Auf eurem Weg durch Amalur begegnet ihr natürlich diversen Gegnern: Von Riesenspinnen à la Skyrim über Felstrolle, Boggarts und Wölfe bis hin zu sogenannten Ettin-Schamanen ist alles und noch mehr dabei.

Das erinnert stark an David gegen Goliath.Das erinnert stark an David gegen Goliath.

Vor allem jedoch verfolgen euch die Tuatha Deon, eine dunkle Sekte vom Hof der Winterfeien. Deren größenwahnsinniger Anführer Gadflow will ganz Amalur unterjochen.

All diese Wesen wollen ja schließlich besiegt werden, weshalb euch die Entwickler ein simples, aber effektives Kampfsystem an die Hand geben. Vor beeindruckenden Kulissen wie dem Baum Nyralim, vergleichbar der Weltenesche Yggdrasil aus der nordischen Mythologie, bereitet es große Freude, die Gegner plattzumachen.

Als Beispiel sei die Xbox-360-Steuerung genannt: Nachdem ihr mit der X-Taste einen Angriff mit eurer Primärwaffe tätigt, könnt ihr mit angezogener Schultertaste und einem weiteren Knopfdruck einen Zauber aktivieren. Schließlich könnt ihr eurem Gegner per Y-Taste mit der Sekundärwaffe, beispielsweise einem Bogen, den Garaus machen.

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