Test Final Fantasy 13-2 - Stimmen, Musik, Fakten und Meinung

Englische Synchronstimmen und Orchestermusik

Die Musik in Neo Bodhum erinnert stark an peppigen Japano-Pop.Die Musik in Neo Bodhum erinnert stark an peppigen Japano-Pop.

Obwohl ihr Final Fantasy 13-2 auch gut ohne Vorkenntnisse genießen könnt, gibt es im Startmenü die Option, sich über die Geschehnisse des Vorgängers aufklären zu lassen. Sobald ihr das Abenteuer startet, dürft ihr zwischen den Schwierigkeitsgraden Einfach und Normal wählen. Eine geniale Neuerung ist zum Beispiel auch, dass ihr jedes Mal, wenn ihr das Spiel fortsetzt, eine Rückblende dessen bekommt, was bisher geschah.

Die Musik in Neo Bodhum erinnert stark an peppigen Japano-Pop.Die Musik in Neo Bodhum erinnert stark an peppigen Japano-Pop.

Wie für Final Fantasy typisch, gibt es gute, aber englische Synchronstimmen. Die Sprecher transportieren Gefühle wie Wut, Trauer, Verzweiflung oder Unsicherheit glaubhaft und verleihen der jeweiligen Situation dadurch die angemessene Tiefe. So fällt es leicht, sich auf die Geschichte und Charaktere einzulassen, sofern ihr nicht zwingend darauf angewiesen seid, die deutschen Untertitel mitzulesen.

Musikalisch knüpft Final Fantasy 13-2 an seinen Vorgänger an. Neben spirituellen Gesängen begeistert Komponist Masashi Hamauzu auch wieder durch den Einsatz von Violinen gepaart mit rockigen Elementen. Neu sind der locker leichte Japano-Pop und die eher ungewohnten Metal-Klänge während so manches Bosskampfes.

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Fakten:

  • viele Freiheiten
  • hohe Langzeitmotivation
  • motivierende Monsterzucht
  • viel Sammelbares
  • lebendige Charakter-Mimik
  • passender Soundtrack
  • packende Geschichte
  • umständlicher Start in Kämpfe
  • Areale teils unübersichtlich
  • Mog nervt manchmal

Meinung von Annekatrin Queißer

Vor gut anderthalb Jahren habe ich Final Fantasy 13 gespielt. Obwohl ich mit dem Kampfsystem vertraut bin, dauert es hier eine Weile bis ich mich wieder zurechtfinde. Ich freue mich, dass der Paradigmen-Wechsel auch weiterhin für schnelle Kämpfe und manchmal auch ein wenig Hekitk sorgt.

Auch an den kleinen Reaktionstests mit Knöpfchendrücken störe ich mich nicht. Einzig die Art, wie ich in Kämpfe starte, gefällt mir nicht. Den Zwischenschritt, erst umständlich auf einen Gegner einschlagen zu müssen, um das Gefecht zu beginnen, finde ich lästig.

Fast schon erschlagen fühle ich mich von den vielen Möglichkeiten und manchmal auch von den Menschenmassen. Über zu lineare Gebiete kann ich mich nicht beschweren. Ich muss sogar aufpassen, dass ich mich in den Arealen nicht verlaufe.

Sowohl Veteranen, die an jeder Ecke Anspielungen auf alte Teile finden, als auch Neulinge, die vielleicht ihre ersten Erfahrungen mit dem Vorgänger gesammelt haben, dürften dabei auf ihre Kosten kommen.

85 Spieletipps-Award

meint: Final Fantasy 13-2 bietet so viele Freiheiten wie kaum ein anderer Teil der Serie zuvor. Alternative Lösungswege und verschiedene Enden sorgen für Spielspaß.

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