PlayStation Vita: Alles, was ihr wissen müsst - Ridge Racer Vita, Everybody's Golf

(Special)

Ridge Racer Vita

Im Grunde ist Ridge Racer Vita kein vollwertiges Spiel, sondern nur eine etwas umfangreichere Demo. Deshalb wird es in Japan auch für rund 4.000 Yen (knapp 40 Euro) verkauft, während die anderen Vita-Spiele um die 6.000 Yen kosten. Das Rennspiel bietet gerade mal fünf Autos und drei Strecken, doch mit der Zeit will Namco Bandai weitere Inhalte als Downloads anbieten.

Flotte Karre. Fast so schick wie die von Onkel Jo. Aber Bobby Cars sind halt einfach die besten.Flotte Karre. Fast so schick wie die von Onkel Jo. Aber Bobby Cars sind halt einfach die besten.

Die Idee dahinter ist eigentlich nicht schlecht, denn so kann man erst mal die vorhandenen Strecken meistern, bevor man sich nach und nach neuen Herausforderungen stellt.

Das große Problem an der Sache: Ridge Racer ist einfach kein interessantes Spiel. Es sieht weder besonders ansprechend aus, noch spielt es sich wirklich gut - und das sagt die spieletipps-Redaktion als langjährige Anhänger der Serie.

Vor allem gelang es den Machern diesmal nicht, eine motivierende Balance zwischen "Wohlfühl"-Steuerung, Tempo und Fahrzeug-Handhabung zu finden. Dass es nichts freizuspielen gibt, wirkt sich ebenfalls negativ auf die Motivation aus.

Der Begriff "mittelmäßig" trifft quasi auf alle Aspekte des Rennspiels zu. Wäre es wenigstens grafisch ein Brett, könnten wenigstens Grafik-Huren besser mit den Schwächen leben können.

Everybody's Golf 6

Everybody's Golf ist neben Uncharted das bisher liebste Spiel der Redaktion. Der zuständige Redakteur hat bereits die 50-Spielstunden-Grenze durchbrochen und bisher ist noch kein Ende in Sicht.

In der Wiederholung dürft ihr euch eure Schläge nochmal ansehen. Zack! War aber auch schön.In der Wiederholung dürft ihr euch eure Schläge nochmal ansehen. Zack! War aber auch schön.

Wir raten euch trotzdem vom Kauf der Nippon-Version ab, da sämtliche Menüs und Texte in japanischer Sprache gehalten sind. Wartet unbedingt auf die deutsche Variante.

Ohne Übersetzung der Menüs aus dem Internet, verzweifelt ihr völlig. Sobald man aber auf dem Platz steht, fühlt man sich als Kenner der Serie sofort heimisch. Steuerung, Präsentation und Spielbarkeit sind auf gewohnt hohem Niveau, die neuen Steuerungsmöglichkeiten haben die Entwickler dezent integriert ohne die Spielmechanik zu verwässern.

So könnt ihr per Berührungsbildschirm die Kamera-Ansicht wechseln oder auf die Gehäuserückseite tippen, um den Zielpunkt eures Schlages zu setzen und so weiter. Die Optik ist gewohnt knuffig und bunt, jede Menge Grafikdetails verwöhnen das Auge.

spieletipps hat für euch sogar extra noch mal die PSP-Version ausgepackt, um sie mit der Vita-Fassung zu vergleichen. Da merkt man erst mal, was für ein riesiger Sprung technisch gemacht wurde - auch wenn das Spiel (genau wie Uncharted) nicht die volle Bildschirmauflösung des Geräts nutzt.

Weiter mit: Wipeout 2048, Fakten und Überblick der Vita-Versionen inklusive Fazit

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