Test Birth of the Federation

von Der-Gagamehl (26. Juli 1999)

Ich habe mich regelrecht auf "Star Trek TNG - Birth of the Federation" gestürzt, da ich ein alter (und neuer) Trekkie bin und die Galaxis schon immer mal mit Raumern der Galaxy-Klasse der Föderation, romulanischen Warbirds oder klingonischen Bird of Preys durchstreifen wollte. Wie das Spiel neben den Klassikern dieses Genres, beispielsweise Master of Orion, Ascendancy und Pax Imperia bestehen kann, wird sich in diesem Test zeigen.

"Star Trek - BOF" ist ein reinrassiges rundenbasiertes Strategiespiel. Fünf verschiedene Rassen mit unterschiedlichen Eigenschaften kämpfen um die Vorherrschaft in einer vordefinierten Galaxis. Die Rassen, mit denen man die Besiedelung in Angriff nehmen kann, sind die Cardassianer, die Ferengies, die Klingonen, das Romulanische Imperium und natürlich die Föderation, also die Menschen. Je nach Wahl der Rasse erscheint das komplette Display in dem für die jeweilige Rasse (angeblich) typischen Design.

Neben dem Ausbau bestehender Systeme, der Besiedelung von neuen Planeten, dem Handel mit befreundeten Rassen sowie Forschung, Diplomatie und Spionage widmet sich der Spieler natürlich dem Kampf. Das Spiel ist ziemlich komplex, besonders durch die Menüs, die sich je nach Rasse deutlich unterscheiden, aber dieselben Funktionen haben.

Das Hauptmenü ist - wie bereits erwähnt - je nach gewählter Rasse unterschiedlich designt. Das gilt natürlich auch für sämtliche Untermenüs. Die Menüs der Föderation und der Romulaner sind die Übersichtlichsten, die der Cardassianer und der Ferengies sind etwas gewöhnungsbedürftig. Im Hauptmenü sieht man entweder einen Auschnitt der Galaxis mit einigen Systemen und speziellen Angaben, wie Bevölkerung, Systemboni, produzierte Güter usw. oder die gesamte Galaxis im ganzen. Unter der Sternenkarte kann man auwählen, was auf der Karte außer den Systemen angezeigt werden soll.

Nachdem man die Umgebungsparameter bestimmt und sich für eine Rasse entschieden hat, wird die Galaxis aufgebaut. Zu Beginn sieht man nur das eigene System und die direkt angrenzenden unerforschten Sterne. Während man mit einem Forschungsschiff die Gegend erkundet, werden im vorhandenen System soviele Anlagen zur Produktion nachgebaut, um die maximale Bevölkerungsanzahl auch beschäftigen zu können. Wichtig: Mann darf nicht zuwenig Nahrung produzieren, sonst droht schon bald die erste Hungersnot.

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Tags: Singleplayer  

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