Test Mass Effect 3 - Der Unbekannte und die Galaxiekarte, Diplomatisches Geschick und Entscheidungsvielfalt

Der Unbekannte und die Galaxiekarte

Die Baupläne für diese Waffe befinden sich auf dem Mars. Freundlicherweise hat das uralte Volk der Protheaner vor seiner Vernichtung durch die Reaper schon mal begonnen, eine Waffe gegen die Zerstörer zu konzipieren.

Auch Garrus ist wieder mit von der Partie.Auch Garrus ist wieder mit von der Partie.

Bei der Suche nach den Plänen begegnet euch ein alter Bekannter. Beziehungsweise ein alter "Unbekannter", denn das ist der "Name" des Anführers der Organisation Cerberus. Die spielt eine undurchsichtige Rolle und es ist nicht ganz klar, ob sie mit den Reapern zusammenarbeiten.

Nun begebt ihr euch mit Shepard zur Citadel. Ja, die uralte, ebenfalls von den Protheanern gebaute Raumstation spielt dieses Mal eine prominente Rolle. Im Gegensatz zu Teil zwei, wo nicht viel von ihr zu sehen war.

Beim Citadel-Rat versucht ihr, Verbündete zu rekrutieren. Doch die drei Völker der Asari, der Salarianer und der Turianer kehren lieber vor der eigenen Türe. So sollt ihr bei anderen Völkern um Unterstützung werben und ihnen bei ihren Problemen helfen, damit sie euch im Kampf gegen die Reaper zur Seite stehen.

Dabei kommt ihr natürlich viel im Universum rum. Die Reisen spielt ihr auf der bereits aus den Vorgängern bekannten Galaxiekarte, eine Art Minispiel an Bord der ebenfalls bekannten Normandy SR-2.

Diplomatisches Geschick und Entscheidungsvielfalt

Völker und Rassen gibt es im Mass-Effect-Universum bekanntlich genug, als da beispielsweise wären: Batarianer, Drell, Elcor, Geth, Kroganer, Quarianer, Volus etc. Und die sind sich zum Teil spinnefeind.

Nicht immer ist Diplomatie gefragt, manchmal hilft nur pure Feuerkraft.Nicht immer ist Diplomatie gefragt, manchmal hilft nur pure Feuerkraft.

Ihr benötigt also einiges an diplomatischem Geschick, um die diversen Parteien an einen Tisch zu bringen und aus ihnen eine schlagkräftige Allianz zu schmieden.

Wie schlagkräftig diese Allianz ist, könnt ihr jederzeit im Menü ablesen. Dort ist genau zu sehen, welche Gruppe wie viele Streitkräfte beisteuert.

Ihr kommt nicht umhin, diverse Entscheidungen zu treffen, die weit entfernt von moralischem Schwarz-Weiß-Denken sind. Rettet ihr lieber das Volk der Kroganer oder nehmt ihr die Hilfe der intelligenten Salianer an, die aber einen Genozid an den Kroganern fordern?

Diese Entscheidungsvielfalt erinnert ein wenig an Infamous 2. Sie sorgt für den Tiefgang, der die Mass-Effect-Reihe zu einem einzigartigen Spielerlebnis macht.

Aber keine Sorge, es geht in Mass Effect 3 nicht nur um Politik und Strategie. Es handelt sich ja nicht um Empire - Total War, actionreiche Kämpfe kommen nicht zu kurz.

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