Vorschau Assassin's Creed 3: Desmond muss nicht sterben

von Joachim Hesse (26. März 2012)

spieletipps durfte Assassin's Creed 3 in Aktion ansehen. Außerdem äußert sich der Autor der Geschichte über das Schicksal von Desmond. Wenn das keine ausführliche Vorschau wert ist ...

Aufgepasst, es kommt ein neuer Assassine in die Stadt.Aufgepasst, es kommt ein neuer Assassine in die Stadt.

Auch ohne Ezio geht Assassin's Creed weiter. Das dürfte inzwischen jeder mitbekommen haben. Was ihr vermutlich noch nicht wisst: Brotherhood und Revelations sind in Wahrheit Lückenbüßer!

Tatsächlich hat das für die ersten beiden Teile verantwortliche Hauptteam nach Assassin's Creed 2 direkt mit Teil 3 begonnen. Unterstützt durch zusätzliche Helfer aus der Mannschaft von Prince of Persia und ein paar weitere Überläufer. Drei Jahre tüfteln die Profis somit bereits an Assassin's Creed 3.

"Das wichtigste Werkzeug bei der Entwicklung von Spielen ist Zeit. Und wir hatten Zeit. Drei Jahre sind eine Menge, um unser Qualitätsziel zu erreichen", behauptet Matthew Turner gegenüber spieletipps.

Der Kanadier ist für die Geschichte des neuen Abenteuers verantwortlich, hat zusammen mit einem Kollegen sämtliche Dialoge im Spiel verfasst. Heute führt er einige der neuen Errungenschaften des Spiels vor.

Geschmeidigere Bewegungen für den Axtmörder

"Es ist ER!", ruft der Soldat. Viel nutzt ihm diese Erkenntnis nicht. Wenige Sekunden später liegt er tot auf dem Waldboden.

Connor greift auch gerne zur Pistole, wenn die Gegner ihn bereits entdeckt haben.Connor greift auch gerne zur Pistole, wenn die Gegner ihn bereits entdeckt haben.

Niedergestreckt von einer Kugel aus der Pistole des Assassinen. In Zeitlupe wirbelt der durch den verschreckten Trupp britischer Rotjacken, lässt seinen Tomahawk elegant wie ein Balletttänzer des Todes Schädel und Brustkörbe spalten.

Von Doppelpistolen und Äxten über Vorschlaghämmer, Pfeil und Bogen, Gewehre, versteckte Klingen bis hin zu Rauchbomben & Co steht euch erneut das ganze Arsenal an Todbringern zur Seite.

Kämpfe und generell die Art sich zu bewegen wollen die Entwickler stärker an der Realität anlehnen. Dafür überträgt Ubisoft Montreal etwa Bewegungen von sogenannten Freeclimbern ins Spiel, also Menschen, die Wände ohne große Hilfsmittel hochklettern.

Eine Szene, in der sich euer Meuchelmörder über eine Klippe hangelt, verdeutlicht die Absicht. Oder ihr stapft durch den Schnee und versinkt plötzlich mit einem Bein in der weißen Pracht.

Schnee birgt übrigens noch weitere Vorteile. Verletzte Ziele eurer Attentate könnt ihr anhand von Blutspuren im Schnee aufstöbern. Aber Vorsicht, denn auch Wölfe oder Bären lockt der rote Pixelsaft an.

Weiter mit: Todessprung ins Stroh, Waldluft schnuppern im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg

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