Test PokePark 2 - Abwechslungsreiche Minispiele, Etwas für die Kleinen, Fakten und Meinung

Abwechslungsreiche Minispiele

Haltet im Übrigen nach den Weiterentwicklungen eurer kleinen Mitstreiter Ausschau. Diese entpuppen sich nämlich als eure Trainer, die euren Attacken mehr Wumms verleihen.

Pikachu legt eine heiße Sohle aufs Parkett.Pikachu legt eine heiße Sohle aufs Parkett.

Jedoch verlangen sie dafür eine gewisse Anzahl an Beeren als Bezahlung. Diese bekommt ihr meist von Pokémon, mit denen ihr euch anfreundet.

Habt ihr genug Freunde, kommt ihr durch ein spezielles Portal in den Wunschpark. Dort warten gegnerische Pokémon, die euch ebenfalls in den Bann des Wunschparks ziehen möchten.

Euer Ziel ist es, die Wunschglocke zu finden. Diese wäscht den entführten Pokémon ordentlich den Kopf, damit sie zurück nach Hause finden.

Bevor ihr aber den Glöckner von Notre Dame nachahmen könnt, solltet ihr euch erst um den Wächter des Areals und sein Minispiel kümmern. Die Minispiele sind zwar abwechslungsreich, allerdings treten sie nicht allzu oft auf und sind insgesamt sehr simpel geraten.

Etwas für die Kleinen

Das Wort simpel passt gut zu Poképark 2. Das Spiel ist sehr einfach. Klar macht es Spaß, sich mit neuen Pokémon anzufreunden und allen Geheimnissen der beiden Parks auf den Grund zu gehen. Für erfahrene Spieler hält sich der Spaß dennoch in Grenzen, da auf Dauer einfach der Anspruch fehlt.

Passt auf, dass euch das Feuer des Trikephalo nicht den Hintern verbrennt.Passt auf, dass euch das Feuer des Trikephalo nicht den Hintern verbrennt.

Schön: es gibt noch viel zu tun, nachdem ihr den Abspann gesehen habt. Viele der sammelbaren Monster warten noch auf eure Freundschaft. Darunter befinden sich sogar zwei legendäre Pokémon.

Darüber hinaus bringt Poképark 2 das mit, was dem Vorgänger fehlte: einen Mehrspieler-Modus. Allerdings könnt ihr lediglich die Minispiele mit euren "realen" Freunden spielen, die ihr auch im Einzelspieler-Modus bestreitet.

Fakten:

  • einfaches Spielprinzip
  • 194 Taschenmonster
  • mit Pokemon der 5. Generation
  • Mehrspieler-Modus
  • einladende und belebte Areale
  • viel zu entdecken
  • monotoner Spielablauf
  • nur für jüngere Spieler geeignet
  • 4-Spielermodus nur für Minispiele

Meinung von Dennis ter Horst

Wäre ich doch nur zehn oder zwölf Jahre jünger. Denn damals hätte mich der Poképark wirklich begeistern können. Es macht Spaß, sich mit Pikachu, Serpifeu und den anderen kleinen Monstern neue Freunde zu suchen.

Jedoch ist mir das mit Anfang 20 dann doch etwas zu anspruchslos. Trotzdem gefällt es mir, dass ich nicht nur mit Pikachu durch die Areale laufe, sondern auch andere Pokémon steuere.

Klasse, dass es nach dem letzten Gefecht nicht vorbei ist und ihr die Parks weiter erkunden könnt. Dort lassen sich noch viele weitere Pokémon-Freunden finden. Allerdings sollte euch klar sein, dass sich Poképark 2 eindeutig an jüngere Spieler wendet.

75

meint: Pikachus zweites Poképark-Abenteuer ist kinderfreundlich und es gibt viel zu entdecken. Für erfahrenere Spieler ist die Luft allerdings schnell raus.

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