Test Dragonshard - Seite 3

Grafisch ein Genuss

Als Ressourcen gibt es zum einen Gold, das unter anderem durch Steuern eingenommen wird. Zusätzlich gibt es unter der Erde noch den einen oder anderen Schatz zu bergen. Auch getötete Feinde hinterlassen meist einen kleinen Haufen Gold und das sowohl auf als auch unter der Erde. Die zweite Ressource fällt buchstäblich vom Himmel, dabei handelt es sich um wertvolle Kristalle. In unregelmäßigen Abständen hageln diese Kristalle an immer anderen Orten auf die Erde und können dann von den meisten Einheiten einfach aufgesammelt werden. Die neu entwickelte Grafik-Engine präsentiert atemberaubende Massenschlachten und macht auch durch die Liebe zum Detail die Umgebung sehenswert. Schade ist nur, dass man zwar rein- und rauszoomen, sich aber leider nicht frei bewegen kann. Allerdings ist es möglich, durch den Nummernblock die Perspektive zu ändern, was ihr oft tun solltet, da sonst schnell Schätze und Artefakte durch Mauern, Bäume, etc verdeckt werden. Der Sound ist abwechslungsreich und die Umgebungsgeräusche sind gut integriert, so dass auch Dauerspielern die Musik und Sprüche der Figuren nicht langweilig werden.

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