Vorschau Auto Club Revolution: Kostenlose Straßenrennen mit BMW & Co

von Thomas Stuchlik (10. Mai 2012)

Obwohl ihr gratis spielen dürft, will Auto Club Revolution alles andere als eine billige Raserei sein. Bis zu 8 Spieler gleichzeitig treten online gegeneinander an.

Eine virtuelle Runde über bekannte Rennstrecken kostet nichts.Eine virtuelle Runde über bekannte Rennstrecken kostet nichts.

"Free 2 Play", also kostenlos spielen, heißt der Trend der Stunde. Schon zahlreiche Genres vom Rollenspiel bis zur Ballerei sind gratis spielbar.

Auto Club Revolution zählt dagegen zu den wenigen kostenlosen Rennspielen. Zwar hat sich in diesem Sektor schon Need for Speed - World breit gemacht, doch Eutechnyxs Entwicklung zielt mit komplexer Fahrphysik vor allem auf Fortgeschrittene.

Menüführung, Lobbies und Statistiken steuert ihr hier allesamt über euren Browser. Bevor es aber an den Start geht, benötigt ihr das Client-Programm. Das eigentliche Rennen läuft in einem separaten Programm im Fenster oder im Vollbildmodus.

Mit dem ersten Gratiswagen, dem Opel Corsa, dreht ihr flugs Runden und lernt das durchaus differenzierte Fahrverhalten kennen. Weitere Autos erhaltet ihr bei Stufenanstiegen oder für sogenannte E-Bucks. Das Spiel besitzt nämlich zwei Währungen: Für fleissiges Rasen erhaltet ihr Credits.

E-Bucks hingegen sind nur für echtes Geld zu haben. Also ist wie immer doch nicht alles umsonst. Der Autosalon verlangt für Gefährte wie einem Ford GT oder den Bugatti Veyron diese Gelder.

Preislich rangieren die einzelnen Modelle von einem bis etwa 16 Euro. Tuning oder Lackierungen erwerbt ihr dagegen gleichermaßen mit errungenen Credits.

Rempeleien mit acht Spielern

Nachdem ihr eines der Online-Fahrerlager (sprich: Lobbies) betreten habt, tragt ihr Rennen aus oder nehmt an Meisterschaften (Cups) teil. Im maximal achtköpfigen Fahrerfeld kommt's bei Rennbeginn schnell zu Rempeleien.

Besonders spannend wird es, wenn alle Teilnehmer mit dem selben Wagenmodell antreten.Besonders spannend wird es, wenn alle Teilnehmer mit dem selben Wagenmodell antreten.

Doch dank anspruchsvollem Fahrverhalten trennen sich schnell die Wege der Profis und der unvorsichtigen Anfänger. Denn selbst Kleinwagen steuern sich sensibel. Hier ist ein behutsames Spiel mit Lenkung und Gas nötig. Hitzköpfige Raser landen schnell neben der Strecke.

Ein Gamepad oder Lenkrad sind Pflicht, denn mit der Tastatur bewegen sich die Autos deutlich bockiger. Wer lieber simpel mittels Tasten herumrast, sollte Need for Speed - World vorziehen.

Die Fahrhilfen von der Traktionskontrolle bis zum Antiblockiersystem lassen sich vom Spieler sperren, der das Spiel erstellt (genannt Host). Einsteiger bleiben dann kaum Chancen. Doch auch für den letzten Platz gibt es Geld und Erfahrungspunkte. Die Prämienhöhe errechnet sich aus Platzierung, Fahrhilfen und Kollisionen.

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