Gunblade Saga: 3 gute Gründe für das Online-Rollenspiel

(Special)

von Annekatrin Queißer (30. April 2012)

Unter Online-Rollenspielern gilt Gunblade Saga als Geheimtipp. Wo sonst treffen asiatische Fantasy-Elemente und neuzeitliche Technik derart aufeinander?

Gunblade Saga überzeugt durch seine Liebe zum Detail.Gunblade Saga überzeugt durch seine Liebe zum Detail.

1. Ihr sucht euren Seelenverwandten? Hier findet ihr ihn!

Die grundlegenden Elemente eines Online-Rollenspiels sind fast immer die gleichen: Gemeinsam eine riesige Spielwelt erkunden, Monster kloppen und Aufträge erfüllen.

In Gunblade Saga gibt es für die besonders Bindungsfreudigen unter euch eine einzigartige Funktion: Geht eine Seelenverwandtschaft mit einem anderen Spieler ein.

Entweder, ihr lasst euch automatisch einen Seelenverwandten zuweisen oder ihr sucht euch selbst einen. Zusammen mit eurem Weggefährten besteht ihr bestimmte Herausforderungen (sogenannte Questreihen), die euch Boni und Schicksalspunkte einbringen. Letztere könnt ihr in besondere Fähigkeiten oder Geschenke für euren Seelenverwandten investieren.

Im Laufe des Spiels könnt ihr bis zu fünf Seelenverwandtschaften eingehen. Je mehr Mitstreiter sich in einer Gruppe befinden, desto höher fallen auch die Belohnungen aus.

Natürlich seid ihr nicht bis ans Ende aller Tage an euren Seelenverwandten gebunden. Die Partnerschaft lässt sich jederzeit lösen.

2. Schnelle Kämpfe dank Geheimbund

In Gunblade Saga habt ihr die Möglichkeit, einen Geheimbund zu bilden (was in anderen Online-Rollenspielen eine Gilde ist). Die Besonderheit: der Geheimbund funktioniert fraktionsübergreifend.

So dicke Brocken bekämpft ihr am besten in der Gruppe.So dicke Brocken bekämpft ihr am besten in der Gruppe.

So können Spieler unterschiedlicher Seiten gemeinsam kämpfen, ohne ihre Fraktion aufgeben zu müssen. Das ermöglicht schnelle Schlachten.

Entscheiden sich zwei Spieler für einen Kampf, können Mitstreiter im Chat rekrutiert und zum Ort des Gefechts teleportiert werden. Langatmige Vorbereitungen fallen somit weg.

Alle eure Missionen könnt ihr bequem einsehen. Auch die Verbindung der einzelnen Aufträge zueinander geht aus der Übersicht hervor. Das erleichtert Absprachen mit euren Kameraden.

Auftraggeber dürft ihr direkt ansteuern, indem ihr in der Übersicht auf den betreffenden Namen klickt. Vor Kämpfen schützt euch diese Funktion allerdings nicht. Auf dem Weg könnt ihr immer noch angegriffen werden oder sterben.

Zudem könnt ihr über ein Menü festlegen, wie euer Charakter auf Gefahren reagieren soll. Das ist dann nützlich, wenn ihr den Rechner mal kurz verlassen müsst.

Zum Beispiel richtet ihr eine bestimmte Reihenfolge von Abwehrmaßnahmen ein oder sagt eurem Schützling, wann er einen Heiltrank einwerfen soll. Letzteres tut euer virtuelles Alter Ego solange, bis keine Tränke mehr im Rucksack sind.

Weiter mit: Entscheidet euch für Gut oder Böse, Die erste Erweiterung

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