Test Planetside Invasion - Seite 2

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Das Spielgeschehen

Der Planet Aurarix besteht aus neun Kontinenten, vier Inseln und sechs Höhlenanlagen, die alle extrem groß sind. Um auf die Schlachtfelder zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten, entweder mit einem Warptor, einem Shuttle oder mit einer Kapsel. Mit der Kapsel kann man direkt in ein Schlachtfeld springen, was beeindruckend inszeniert wird. Die gigantischen Sprungtore haben den Vorteil, dass man auch mit Fahrzeugen zu den umkämpften Ortschaften gelangen kann, denn zu Fuß sind es sehr weite Strecken. Leider stehen die Tore nur am Rand der Kontinente und nie in der Nähe der Schlachtfelder. Vom Shuttle aus, das alle fünf Minuten aus der eigenen Schutzzone startet, kann jedes Ziel angewählt werden. Sobald man sich für einen Startpunkt entschieden hat, auch mitten in einer tobenden Schlacht, wird man in einer Kapsel abgeworfen. Der Abwurf sieht zwar gut aus und ist auch dicht dran, hat aber den Nachteil, dass man handlungsunfähig ist und von Feinden zudem sehr schnell gesehen wird. Am Boden angekommen ist man so ein leichtes Opfer, da der Gegner einen erwarten kann. Deshalb ist es vorteilhaft etwas außerhalb eines Gefechts zu landen und den Rest zu Fuß zurückzulegen

NahkampfNahkampf

Der Ablauf

Es gibt aber auch mobile Respawn-Punkte in Form von getarnten LKWs, die vom Gegner nicht gesehen werden können. Ein taktisch gut gesetzter Laster verkürzt die Laufwege und kann für einen Sieg von Vorteil sein. Ähnlich wie in "Battlefield" ist es möglich mit bis zu zehn Mitspielern ein Squad zu bilden. Für die Leute, die es ganz eilig haben, gibt es einen Sofort-Action-Button, mit dem man direkt zum nächstliegenden Gefecht teleportiert wird. Die eigentlichen Eroberungen erinnern entfernt an den Conquest-Modus aus "Battlefield". Jeder Kontinent besitzt eine Vielzahl an Gebäuden, Türmen und Basen, die es einzunehmen und zu halten gilt. Dabei gibt es keine Flaggen, sondern Computerkonsolen die gehackt werden müssen. Kleinere Nebengebäude sind dabei schneller erobert als eine ganze Festung, allerdings kann der eigentliche Vorgang des Hackens schon mal über 15 Minuten dauern, und es muss eine Menge Rückendeckung geleistet werden..

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