Test Conan - Seite 2

Die Gegner reichen von irgendwelchen Ureinwohnern mit Keulen bis zu gefräßigen Wölfen. Interessant dabei sind die Geister, die sich benahe unentdeckt an einen heran schleichen, um dann mit aller Macht zuzuschlagen. Nach gewonnener Schlacht bekommt man Erfahrungspunkt, die du für den Ausbau von Conans Fähigkeiten brauchen kannst. Auch die im Laufe der Missionen gefundenen Gegenstände, die man natürlich in einem geräumigen Inventar verstauen kann, helfen weiter. So findet man zum Beispiel Heiltränke, Regenererationstränke, Tagebucheinträge und Bücher.

Sollte man doch einmal das zeitliche segnen, hilft Crom - Conans göttlicher Beschützer - weiter. Bevor man ins Reich der Toten übergeht, bekommt man eine zweite Chance, indem man einen Gegner besiegen muss. Am Anfang noch sehr leicht wird auch das im Laufe des Spieles schwerer. Ansonsten helfen die im Spiel verteilten Speichersteine weiter. Grafisch haben sich die Entwickler schon Mühe gegeben und die Spielwelten stimmungsvoll angelegt aber leider wirkt alles beim genauen Hinsehen doch etwas eckig. Die Zwischensequenzen sind wiederum echt gut gemacht und auch mit einer guten Sprachausgabe unterlegt.

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