Vorschau Metro Last Light: Weltuntergang in HD-Optik

von Thomas Stuchlik (02. Juli 2012)

Metro Last Light geleitet euch auf eine vollbepackte Gruseltour und lässt optisch die Fetzen fliegen. In London präsentierten die Macher ihr neuestes Werk.

Auch ein Jahr nach Metro 2033 liegt Moskau in Trümmern.Auch ein Jahr nach Metro 2033 liegt Moskau in Trümmern.

Die Hauptstadt Russlands steht am Abgrund: Nachdem 2013 ein Atomkrieg ausbricht, flüchten sich die letzten Bewohner in die unterirdischen Kanäle der U-Bahn. 20 Jahre später wagen sie sich wieder an die Oberfläche und kämpfen ums Überleben.

Bereits in Metro 2033 offenbart sich dem Spieler eine bedrückende Stimmung inmitten eines radioaktiven Armageddons. In diesselbe Kerbe schlägt auch Metro - Last Light, das ein Jahr nach dem Vorgänger spielt.

In Tunneln und an der Oberfläche Moskaus lauern neue Gefahren. Deshalb benötigt ihr weit mehr als eure überlebenswichtige Gasmaske samt frischen Luftfiltern.

Die giftige Umgebung ist nur eines von vielen Problemen. In den düsteren Gängen versetzen euch scheussliche Mutanten in Angst und Schrecken.

Mit wenig Munition und langer Nachladerei sind diese Kreaturen eine echte Bedrohung. Aber nicht die einzige: Den Hauptdarsteller Artyom plagen auch wirre Illusionen und geisterhafte Erscheinungen - oder sind diese etwa auch echt?

Alltag in der Postapokalypse

Was den Reiz der Reihe ausmacht, beweist der Entwickler 4A Games bei den ersten gezeigten Spielabschnitten in London. Diese führen stilecht durch eine zerstörte U-Bahn-Station.

Verschiedene Lichtquellen erhellen die allgegenwärtige Dunkelheit.Verschiedene Lichtquellen erhellen die allgegenwärtige Dunkelheit.

Begleitet von einem Mitglied der "Red Line"-Fraktion stülpt ihr euch erstmal die überlebensnotwendige Gasmaske über. Von Anfang an brilliert Metro mit ausgearbeiteter Umgebung und mit kristallklaren Texturen. Kein Wunder, schließlich setzt der Entwickler auch bei der Vorführung auf die neueste PC-Technik.

Doch weiter im Text: Mit der Taschenlampe erforscht ihr dunkle Räume voller Gerümpel und Schrott. Karges Tageslicht fällt durch ein Loch an der Decke und lässt das Pflanzengestrüpp an den Wänden fahl und unheimlich erscheinen. Der Geruch von Verwesung ist geradezu spürbar.

Urplötzlich springen euch eklige Käfer ins Gesicht. Nach der klaustrophobischen Exkursion durch einige Tunnels gelangt ihr endlich an die Oberfläche. Doch der Anblick ist alles andere als einladend.

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