Test Sorcery: Wahre Magie oder fauler Zauber?

von Dennis ter Horst (14. Juni 2012)

Wer Harry Potter mag, mag wohl auch Finn aus Sonys Sorcery. Und wer Playstation Move mag, ist dort ebenfalls richtig. Doch was hat das Spiel außer kleinen Zauberern und viel Bewegung noch so zu bieten?

Ein riesiger Tornado wirbelt eure Gegner durch die Lüfte.Ein riesiger Tornado wirbelt eure Gegner durch die Lüfte.

Nach der Ankündigung von Sorcery auf der auf der zwei Jahre zurückliegenden Spielemesse E3 2010 breitete sich der Mantel des Schweigens über Sonys Action-Adventure. So viel war bekannt: Der exklusive PS3-Titel sollte nur mit Move spielbar sein, um ein intensives Spielgefühl zu erzeugen.

Ende 2011 gab es dann ein Lebenszeichen. Der Titel sei nach wie vor im Entwicklungsprozess, ließ die Entwickler verlauten. Nun veröffentlicht Sony sein Zauberer-Spiel rund um den kleinen Magier-Lehrling Finn und seine Gefährtin Erline.

Finn ist ein Jungspund, der bei dem großen Zauberer Dash seine Lehre als Zauberstab-Schwinger begonnen hat und dort ein glückliches Leben führt. Doch schnell wendet sich die gute Stimmung. Denn die Alptraum-Königin streckt ihre Finger nach Finn und seinen Freunden aus, da sie hinter Erline her ist.

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Sorcery - Test

Nach einem erbitterten Kampf tötet die Königin Dash. Der beauftragt euch aber vorher noch, Erline zu ihrem Vater zu bringen. So machen sich die beiden Gefährten auf den Weg. Doch für diese Reise braucht Finn mehr als nur ein paar einfache Zaubersprüche.

Schwingen, schwingen und nochmal schwingen

Gleich zu Beginn erhaltet ihr euren Zauberstab. Eine Einführung zeigt euch, wie ihr Objekte mit euren Zaubern am besten trefft. Hier macht sich die Move-Steuerung bezahlt.

Friert eure Gegner komplett ein und setzt mit einem arkanen Zauberangriff nach!Friert eure Gegner komplett ein und setzt mit einem arkanen Zauberangriff nach!

Mit etwas Übung beherrscht ihr sie schnell. Durch eine spezielle Bewegung könnt ihr sogar um die Ecke schießen. Habt ihr die ersten Schritte gemeistert, tobt ihr euch gleich an mehreren Gegenständen aus. So verwandelt ihr zum Beispiel Krüge in Goldfischgläser.

Auch die ersten Gegner sind kein Problem. Aber: Ihr müsst ordentlich schwingen! Denn jeder neue Zauber erfordert eine erneut von euch ausgeführte Bewegung. Bei mehreren Feinden rollt da die ein oder andere Schweißperle über euer Gesicht. Auch bei den Bosskämpfen kommt Stimmung auf. Da jeder Boss eine andere Angriffsstrategie von euch fordert, kommt hier die meiste Abwechslung ins Spiel.

Neben einem einfachen arkanen Zauberspruch bekommt ihr mit der Zeit noch fünf weitere Angriffsvarianten. Mit den Elementen Feuer, Eis, Erde, Wind und Blitz seid ihr später gegen jede Art von Gegner ausgestattet.

Ausprobieren lohnt sich: Manche Zauber lassen sich miteinander kombinieren und so verstärken.

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