Vorschau Star Trek: Zukunfts-Action mit Helden der alten Schule

von Sven Vößing (07. Juni 2012)

Mit dem neuen Star Trek begibt sich Namco Bandai in neue Welten. Erstmals liegt der Fokus auf Zusammenarbeit.

"Was ist das?" - "Blaues Licht." - "Und was macht es?" - "Es leuchtet blau.""Was ist das?" - "Blaues Licht." - "Und was macht es?" - "Es leuchtet blau."

In Star Trek geht es wieder rund auf dem Raumschiff Enterprise. Auf der Spielemesse E3 gibt es bereits einen Abschnitt aus dem Spiel zu sehen: Krieger einer unbekannten Rasse erstürmen das Raumschiff. Der junge Captain Kirk ist davon gar nicht begeistert.

Zusammen mit seinem ersten Offizier Spock macht er Jagd auf die Angreifer. Der Captain erleidet kurz darauf eine Schussverletzung und muss dringend auf die Krankenstation. Dies schafft er aber nicht aus eigener Kraft, also stützt ihn Mister Spock.

Während Spock versucht, die Beiden in Richtung Krankenstation zu manövrieren, darf Kirk in der Gegend rumballern. Ihr merkt: Einzelkämpfer sind hier fehl am Platz. Nur, wenn beide Charaktere zusammenarbeiten, erreicht das Duo den medizinischen Bereich.

Abschnitte, in dem die Zusammenarbeit im Vordergrund steht, erwarten euch scheinbar häufig im Spiel. Um ein Hindernis zu überwinden, helfen sich die Beiden Weltraum-Soldaten mit einer Räuberleiter.

In einem kleinen Minispiel flickt ihr den Captain wieder zusammen. Eine Pause gibt's aber nicht. Ist Kirk wieder fit, geht die Attacke der Eindringlinge weiter.

Gemeinsam durch Dick und Dünn

Jeder erledigte Feind sorgt dafür, dass sich eine Leiste am Bildrand weiter auffüllt. Ist die voll, erhaltet ihr Verbesserungen für eure Waffen. So richten die Schießprügel künftig beispielsweise mehr Schaden an. In Star Trek ist dies normalerweise nicht üblich, soll aber den Spielspaß erhöhen.

Oft müsst ihr euch gegenseitig retten.Oft müsst ihr euch gegenseitig retten.

Ob ihr als Kirk oder Spock spielt, steht euch frei. Beide Charaktere werden unterschiedliche Fähigkeiten besitzen, die sie im Laufe des Spiels verstärken. Kirk wird durch Aufwertungen beispielsweise besser im Kampf.

Fehlt euch ein menschlicher Mitspieler, übernimmt der Computer den zweiten Charakter. Den kann ein zweiter Spieler aber jederzeit ablösen - der Wechsel zwischen Einzel- und Mehrspieler funktioniert nahtlos.

Der Mitspieler kann über das Internet ins Spiel einsteigen. Ob das auch Lokal über geteilten Bildschirm funktioniert, ist noch nicht bekannt.

Weiter mit: Auf in neue Welten, Fakten und Meinung

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Tags: E3 2012  

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