Vorschau E3 2012 - Neue Gimmicks an Bord

Neue Gimmicks an Bord

In der Zukunftsvision von Black Ops 2 greift ihr natürlich nicht allein zu Maschinengewehren und Granaten. Diese klassischen Shooter-Werkzeuge sind natürlich ebenfalls mit im Marschgepäck, allerdings ergänzen sie die Entwickler mit kleinen Gimmicks.

Gerade fahrende Drohnen haben es mächtig in sich.Gerade fahrende Drohnen haben es mächtig in sich.

Das Scharfschützengewehr etwa verfügt über ein Röntgen-Zielfernrohr. Praktisch, wenn ihr schauen wollt, ob der Controller schon wieder unter die Couch gerollt ist.

Noch praktischer, um Gegner auch hinter Pfeilern oder gar in Fahrzeugen zu erspähen. Die Flinte selbst kann nämlich nach kurzer Aufladezeit durch Wände feuern und sogar Autos mit nur einem Schuss sprengen. Allerdings erinnert die von Treyarch präsentierte Mission mit dieser Waffe leider eher an ein munteres Scheibenschießen.

Ein ganz ähnliches Spielgefühl vermittelt auch der Einsatz der Drohnen. Diese fliegenden und fahrenden Geschütze greifen Gegner direkt an.

Ähnlich wie in Tom Clancy's Ghost Recon Future Soldier könnt ihr die Mini-Hubschrauber aber auch selbst steuern und damit aktiv Schaden anrichten. Hoffentlich übertreibt es Treyarch hier nicht mit den Science-Fiction-Ideen und steckt stattdessen noch ein wenig Energie in das Gegnerverhalten.

Mehr Freiheiten

Allerdings erwartet euch in Black Ops 2 nicht derselbe Schlauch-Shooter wie noch in den vergangenen Jahren. Treyarch gönnt euch diesmal mehr Freiheiten. Während Mason und sein Team etwa durch das zerstörte L.A. streifen, habt ihr die Wahl, ob ihr dem Team lieber von einer Brücke aus Deckung gebt oder euch in den Nahkampf stürzt.

Die "Strike Force"-Missionen beeinflussen die Geschichte.Die "Strike Force"-Missionen beeinflussen die Geschichte.

Auch die Fahrzeugsequenzen bekommen nun neues Leben eingehaucht. Treyarch ersetzt die üblichen MG-Passagen - ähnlich wie in Assassin's Creed 3 - durch vollständig kontrollierbare Vehikel-Missionen.

Im präsentierten Einsatz etwa steuert ihr den Helikopter mit Hilfe der Analog-Sticks. Ihr entscheidet, wie schnell ihr durch die Häuserschluchten düst oder wie ihr einen gegnerischen Hubschrauber angreift.

Die Spielmechanik wirkte dabei sehr simpel, niemand muss hier also einen Schlag mit der Simulationskeule befürchten.

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Tags: E3 2012  

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