Test Empire Earth 2 - Seite 2

Das MittelalterDas Mittelalter

Technologischer Fortschritt

Da deine CPU gesteuerten Gegner recht klug agieren, ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung sehr wichtig. In jeder der 15 Epochen stehen dir 12 Upgrades zur Verfügung, jeweils vier für die Bereiche Imperium, Wirtschaft und Militär. Für diese Upgrades braucht ihr Technologiepunkte, die eure Bewohner durch fleißiges Forschen in den Universitäten produzieren. Je mehr Bürger ihr in die Universitäten steckt, desto schneller kommt ihr natürlich voran. Aber die fehlen euch dann auch wieder beim Rohstoffabbau. Wenigstens können die Priester im Tempel ebenfalls Technologiepunkt erwerben. Gezielte Forschungen in Kirchen, Kasernen oder Schmieden gibt es leider nicht. Aber beim Aufstieg in eine neue Epoche werden immer wieder neue Entwicklungen und Technologien verfügbar. Innerhalb der Kampagne bleiben die verschiedenen Kriegsparteien eigentlich immer innerhalb einer Zeitepoche, dafür sorgt das Spiel. Du kannst lediglich einen Aufstieg etwas schneller schaffen, wie die Gegner, aber innerhalb einer Mission gibt es sowieso höchstens einen Epochenaufstieg. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass du technisch nicht hinterherhinkst, denn der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist äußerst happig.

Die ModerneDie Moderne

Neues braucht der Freizeitgeneral

All das gab es auch schon so oder in ähnlicher Form im Vorgänger. Aber die Entwickler haben sich auch etwas Neues einfallen lassen. Sehr nützlich ist der Citizen Manager. Dahinter verbirgt sich eine einfache Bürgerverwaltung. Auf einer Übersichtskarte sind alle Rohstoffe als kleine Symbole dargestellt. Untätige Bürger können auf dieser Karte neuen Aufgaben zugewiesen oder von aktuellen Einsatzorten abgezogen werden. ohne lästiges Suchen und Scrollen. Damit ist das gesamte Ressourcenmanagement ein Kinderspiel. Ebenfalls sehr praktisch ist die sogenannte Bild-im-Bild-Funktion. In der unteren rechten Ecke des Bildschirms ist ein kleines Fenster platziert. Das bildet einen gewissen Ausschnitt auf der Karte ab. Ihr könnt bis zu sechs verschiedene Kameras an strategisch wichtigen Stellen postieren, und dann per Mausklick dorthin wechseln. Der Clou dabei ist, alle Einheiten in diesem kleinen Bildausschnitt können ganz normal anklicken markiert und dirigiert werden. Selbst Gebäude könnt ihr dort jederzeit anwählen. Der Haken an der Sache ist leider der, dass dieses Feature sehr hardwarehungrig ist. Außerdem ist es keine leichte Sache mehrere Brennpunkte im Blickpunkt zu haben.

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