Test Pocket Planes: Der nächste Hit nach Tiny Tower

von David Ulc (13. Juli 2012)

Pocket Planes ernennt euch zum Herrscher über die Lüfte. Baut Flughäfen, verschickt Fracht und Passagiere von A nach B und vernetzt die gesamte Welt mit eurer Fluglinie.

Ein großer Vogel, bereit zum Verladen für neue Güter.Ein großer Vogel, bereit zum Verladen für neue Güter.

Nimblebits Erfolgshit Tiny Tower ließ euch einen Turm in den Himmel bauen. Pocket Planes schickt euch mit stählernen Vögeln über die Wolken hinaus. Mit eurer eigenen Fluglinie liegt es an euch, möglichst viel Umsatz zu machen und überall auf der Welt neue Fluglinien zu etablieren.

Das Spiel an sich hat kein Ende, lediglich mangelnde Ambition setzt dem Ganzen einen Schlusspunkt. Die zeigt sich allerdings frühestens nach einigen Wochen.

Die meiste Zeit kümmert ihr euch um das Verladen von Fracht und Passagieren. Mit dem erzielten Profit baut ihr neue Flughäfen.

Große Städte wie London oder Paris kosten 51.000 Münzen, mittelgroße Städte wie Barcelona gibt es für etwa die Hälfte. Neben Münzen gibt es auch Papiergeld, das ihr nur durch Transporte von seltenen Gütern oder durch einen In-App-Kauf erhaltet.

Und ohne Scheine gibt es keine neuen Flugzeuge. So nötigt euch das Spiel, entweder große Geduld zu zeigen oder doch langsam etwas für echtes Geld zu kaufen, auch wenn es nur 79 Cent sind.

Das ist ein typisches Procedere und bekannt von vielen anderen sogenannten Freemium-Spielen wie etwa Ice Age - Die Siedlung.

Fakten:

  • motivierendes Aufbauspiel
  • viele Städte auf der gesamten Welt
  • keine Hintergrundmusik
  • In-App-Käufe zum Aufstocken des Geldes
  • 27 verfügbare Flugzeugmodelle
  • Ihr könnt Flugzeugteile über das Gamecenter an Freunde verschenken

  • Pocket Planes in iTunes kaufen

Meinung von David Ulc

Ich muss gestehen: Ich habe Tiny Tower geliebt. Und ich werde untreu. Denn Pocket Planes zieht mich noch viel mehr in seinen Bann, auch wenn ich die tolle Hintergrundmusik aus dem Vorgänger vermisse. Ich möchte einfach die ganze Welt beherrschen mit meiner Fluglinie und nicht nur Zentraleuropa. So spiele ich es immer und immerzu. Push-Benachrichtigung sei Dank bekomme ich mit, wenn meine Flugzeuge wieder am Boden sind.

In-App-Käufe habe ich bisher noch keine getätigt. Das war auch noch nicht nötig, auch wenn ich manchmal kurz davor stand. Aber ich reiße mich zusammen und möchte es aus eigenem Antrieb schaffen. Ich bin gespannt, was Nimblebit als Nächstes hervorzaubert.

87 Spieletipps-Award

meint: Das ausgeklügelte Spieldesign rund um eure eigene Fluglinie vereint sich zu einem wochenlangen aber langsam ablaufenden Bildschirmspaß.

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