Test London 2012 - Interaktive Probeläufe mit viel Text, Steuerung

Interaktive Probeläufe mit viel Text

Natürlich wirft euch das Spiel nicht einfach in den Wettkampf. Vorher habt ihr immer die Möglichkeit, eine Einführung in der jeweiligen Disziplin zu absolvieren. In einem von aufpoppenden Textfeldern unterbrochenen Probelauf erklärt euch das Spiel interaktiv die Steuerung.

Die Wettkämpfe finden an den Originalschauplätzen statt.Die Wettkämpfe finden an den Originalschauplätzen statt.

Nur wer die richtigen Knöpfe zur richtigen Zeit drückt, gelangt zum nächsten Textfenster. Gut ist, dass ihr so versteht, was zu tun ist. Schlecht ist, dass euch nicht einfach ein Kommentator die Steuerung direkt erklärt.

Habt ihr die Einführung in die Steuerung absolviert, kommt zum ersten Mal richtige Olympia-Stimmung auf: Vor Beginn des 100-Meter-Laufs schwenkt die Kamera aus der Vogelperspektive durch das ausverkaufte Stadion, die Fans jubeln, fotografieren und schwenken ihre Fahnen.

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Im Inneren warten auf der Rennbahn bereits die Wettkämpfer und machen sich warm. Fotografen und Kameraleute fangen das Geschehen ein. Trainer und Ordner wuseln umher.

Sprecht ihr Englisch?

Kurz vor dem Start zeigt das Spiel die Athleten in Nahaufnahmen, blendet Namen und Nation ein. Im Anschluss wechselt das Spiel in die Verfolgerperspektive eures Athleten. Ihr seid nah dran und könnt die Spannung nachempfinden, die ein 100-Meter-Läufer spürt.

Das Olympia-Stadion ist den Entwicklern gut gelungen - die Atmosphäre stimmt.Das Olympia-Stadion ist den Entwicklern gut gelungen - die Atmosphäre stimmt.

Das Spiel greift mit all diesen Präsentationselementen den Stil einer TV-Übertragung immer wieder auf. Dabei dürfen natürlich die Kommentatoren nicht fehlen.

Diese sprechen zwar nur Englisch, doch das verleiht der London-Atmosphäre immerhin eine größere Authentizität. Für deutschsprachige Spieler wäre ein optionaler deutscher Kommentator trotzdem verständnisfördernd gewesen.

Nach dem Startschuss hämmert ihr auf die Tasten ein. Je schneller ihr drückt, desto schneller füllt sich ein vertikaler Balken.

Ist dieser im grünen Bereich, läuft euer Athlet mit optimaler Geschwindigkeit. Übertreibt ihr es, schießt ihr übers Ziel hinaus: Der Balken färbt sich rot - und euer Sportler strauchelt.

Intuitive Steuerung versus Anspruchslosigkeit

Beim Diskuswerfen sieht die Steuerung anders aus. Drückt ihr den rechten Stick nach links, holt der Werfer mit seinem Wurfarm Schwung. Danach drückt ihr nach rechts, dann wieder links. Mehr Schwung geht nicht.

Vor jedem Wettkampf präsentiert das Spiel die Anlage der Disziplin. Hier: Tontaubenschießen.Vor jedem Wettkampf präsentiert das Spiel die Anlage der Disziplin. Hier: Tontaubenschießen.

Jetzt wirft der Athlet automatisch und ihr legt mit dem linken Stick zur richtigen Zeit fest, in welchem Winkel. Klingt komplizierter als es ist. Die Steuerung jeder Disziplin ist zugänglich und nach drei Probeläufen verstanden!

Disziplinen wie Beachvolleyball, Gewichtheben und Bahnradrennen unterscheiden sich in ihrer Steuerung teilweise stark voneinander. Auf dem Sandplatz bewegt ihr eure Figur mit dem linken Stick und spielt mit den Aktionstasten den Ball.

Beim Gewichtheben stemmt ihr mit beiden Analogsticks das Gewicht gleichmäßig nach oben und das Bahnradrennen besteht nur aus monotonem Tastendrücken.

Anspruch und Tiefgang der Sportarten sind extrem unterschiedlich - was bei der großen Anzahl an Disziplinen aber nicht verwunderlich ist.

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