Test Vivisector - Beast Inside

von Oliver Heitmann (17. Februar 2006)

Im Jahre 1878 auf einer unbewohnten Vulkaninsel namens Soreo im Pazifik. Ein verrückt-genialer Wissenschaftler, musste England wegen seiner größenwahnsinnigen und ziemlich widerwärtigen Tierexperimente verlassen. Sein Name ist Dr. Morhead. Er hat sich auf diese abgelegene Insel zurückgezogen, um dort ungestört und unbehelligt seine abstrusen Experimente fortführen zu können, im Dienste des Militärs. Dr. Morheads Arbeit in seinem "Tempel der Wiedergeburt" zielt darauf ab, Tiere so zu verändern, dass sie in Aussehen, Fühlen und Benehmen einem Menschen ähneln, mit ihm als Gott...

Die InselDie Insel

Und nun kommst du....

Eine Verkettung unglücklicher Umstände verschlägt euch auf die Insel Soreo. Ihr habt keine andere Wahl, als diese vergessene Welt zu erforschen. Je weiter ihr vordringt, desto mehr beschleicht euch die Ahnung, dass diese unbekannte Insel keineswegs unbewohnt ist. Tatsächlich ist es während des letzten Jahrhunderts als Testgelände für biotechnologische Entwicklungen verwendet worden. Weitere Nachforschungen ergeben, dass die Insel ein furchtbares Geheimnis beherbergt. Ihr seid zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt auf dieser Insel gelandet. Die geheimnisvolle Welt von "Vivisector" besteht aus mehr als 16 umfangreichen Levels, die sich über die komplette Insel erstrecken, vom Strand bis hoch in die Berge. Ihr müsst euch einen Weg durch üppigen tropischen Dschungel, durch tiefe Wälder und über schneebedeckte Berge bahnen. Ihr durchstreift riesige Versuchskomplexe, und ihr begegnet Überlebenden - Wachen, die hier zum Sterben ausgesetzt worden sind und von den seltsamsten Kreaturen belauert werden, unter anderem von Elektrohyänen, Flammenwerfer-Tigern, Bazooka-Bären und Mörsergorillas. Diese Wachen fürchten jeden Laut und schießen auf alles, was sich bewegt, auch auf Dich.

Jetzt wirds brenzligJetzt wirds brenzlig

Egoshooter trifft Rollenspiel

Sehr gut gelungen ist, dass man an jedem Checkpoint die Möglichkeit hat seine gesammelten Punkte in Fähigkeiten zu investieren. Die Punkte bekommt ihr für jeden Abschuss, und noch zahlreiche Extrapunkte z.B. für Speedkills, Multikills oder Gebietserkundung. Die ihr später verwenden könnt um eure Zielgenauigkeit, euer Tempo, eure Gesundheit oder eure Wiederstandskraft zu erhöhen. Leider rückt das schnell in den Hintergrund, da es ziemlich lange dauert die erforderlichen Punkte zusammenzukriegen. Richtig gut und auch ist hingegen der Sound in "Vivisector". Die Hintergrundmusik verrät zwar oft, dass gleich was passieren wird, ist aber trotzdem sehr abwechslungsreich gestaltet. Die Bewegungsgeräusche und Waffengeräusche sind satt und sehr gutgelungen. Richtig gut macht sich die Soundkulisse bei DolbyDigital oder über Kopfhörer, da ist der ein oder andere Adrinalinschub allein durch die Musik auf jeden Fall gegeben.

Weiter mit: Test Vivisector - Beast Inside - Seite 2

Kommentare anzeigen

Nintendo: Vergangenheit ist Zukunft

Nintendo: Vergangenheit ist Zukunft

Im Frankfurter Europa-Hauptquartier von Nintendo fand kürzlich eine Nachfolgeveranstaltung zur E3 2017 statt. (...) mehr

Weitere Artikel

Destiny 2: Belohnungen für Spieler des ersten Teils bekanntgegeben

Destiny 2: Belohnungen für Spieler des ersten Teils bekanntgegeben

Wer in Destiny alles erlebt hat und im September den Sprung zu Destiny 2 wagt, wird von Bungie entsprechend belohnt. In (...) mehr

Weitere News

Newsletter

Mit diesem Formular kannst du den Spieletipps.de Newsletter kostenlos abonnieren.