Top 10 Download-Spiele - Folge 027 - Spelunky, Penny Arcade 3, The Walking Dead Episode 2

(Special)

Platz 5: Spelunky (Xbox 360 ca. 15 Euro)

Worum geht's? In Spelunkyerforscht ihr mit einem kleinen Abenteurer geheimnisvolle Ruinen und Höhlen voller Schätze und Gefahren. Wie Indiana Jones seid ihr mit einer Peitsche bewaffnet. Damit und ein paar Extras wehrt ihr euch gegen Schlangen und andere Gegner.

Kommt wieder einmal die große Felskugel angerollt, gebt ihr besser Fersengeld. Der Clou bei Spelunky: Das Spiel generiert die Levels zufällig und bietet so immer wieder frische Herausforderungen und etwas Neues zu entdecken.

Wenn euch der hohe Schwierigkeitsgrad nicht schreckt, habt ihr im Solo-Modus oder mit menschlichen Mitspielern eine Menge Spaß.

Fazit: Gelungene Abenteuer-Hüpferei mit zufällig generierten Levels. Auf dem PC könnt eine grafisch abgespeckte Fassung sogar umsonst spielen!

Platz 4: Penny Arcade 3 (PC, XBox 360, ca. 4 Euro)

Worum geht's? Nach zwei aufwendigeren 3D-Abenteuern, kehrt die Penny-Arcade-Crew jetzt im Retro-Stil zurück. Penny Arcade - Slick Precipice of Darkness 3 schließt direkt an seine beiden Vorgänger an, spielt sich aber völlig anders: Ihr lauft durch klassische Pixel-Szenarien im SNES-Stil.

Bei den Texten wird an Insider-Scherzen nicht gespart.Bei den Texten wird an Insider-Scherzen nicht gespart.

Die Kämpfe sehen aus wie in Final Fantasy 6, spielen sich aber wie die von Grandia - eine tolle Mischung. Die (englischen) Dialoge sind urkomisch, das Klassensystem spielerisch anspruchsvoll und die vielen kleinen spielerischen Komfort-Funktionen machen das Spiel zu einem Genuss für Anhänger von Rollenspielen alter Schule.

Fazit: Retro-Rollenspieler sind hier im siebten Pixel-Himmel und freuen sich über hübsche Pixelgrafik und anspruchsvolle Kämpfe.

Platz 3: The Walking Dead Episode 2 (PC, Xbox Live, ca. 6 Euro)

Worum geht's? Schon mit der ersten Episode von The Walking Dead landete Telltale einen absoluten Zombie-Volltreffer. Die lang erwartete und auch inzwischen überfällige zweite Episode Starved for Help hält trotz technischer Detailmängel dieses Niveau.

Der dezente Comic-Stil ist künstlerisch gelungen.Der dezente Comic-Stil ist künstlerisch gelungen.

Ihr spielt wieder Lee Everett und habt euch gemeinsam mit dem kleinen Mädchen Clementine und weiteren Überlebenden in einem Motel verschanzt. Das Spiel beginnt bereits mit einer verstörenden Szene und wird von da an nur schlimmer. Die Dialoge sind weiterhin auf Englisch.

Schon bald ist das Verhältnis der Überlebenden untereinander weit prekärer als die Zombie-Gefahr. Spätestens, wenn ihr die knappen Essensrationen verteilen sollt, werden euch schwere Entscheidungen abverlangt.

Fazit: Exzellente Fortsetzung des dramatischen Zombie-Abenteuers. Hier wird nicht fröhlich gemetzelt, hier fällt ihr Entscheidungen mit Konsequenzen.

Weiter mit: Tiny and Big, Rainbow Moon

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