Test Beat the Beat: WarioWare mit Musik

von David Dieckmann (10. August 2012)

Wolltet ihr schon immer mal in einem Flugzeug Federball spielen? Im Takt zu japanischer Popmusik? Verkleidet als Hund? Dann ist Beat the Beat genau euer Ding!

Federball spielen - noch besser im Flugzeug.Federball spielen - noch besser im Flugzeug.

Wer Beat the Beat - Rhythm Paradise spielen will, muss verrückt sein. Oder zumindest Verrücktes mögen. In zweidimensionaler Zeichentrick-Optik knallen euch skurrile Minispiele um die Ohren. Und stellen Reaktionsvermögen und Rhythmusgefühl auf die Probe. Und wollen vor allem lustig sein. Das schaffen sie nicht immer mit Bravour, ein Grundniveau an Humor ist aber stets vorhanden.

Die Steuerung kann einfacher nicht sein: entweder ihr drückt AA, oder AA und BB gleichzeitig. Das tut ihr im Takt der Hintergrundmusik. Wer den nicht trifft, hat schon verloren. Denn rein optisch lassen sich beispielsweise brachial schnell heransausende Golfbälle nicht im richtigen Moment treffen.

Optisch wie spielerisch erinnert der Titel mindestens so stark an Nintendos Wario Ware, wie der neue Wii-U-Controller an den der Xbox 360. Wobei Beat the Beat scheinbar eine der größten Schwächen seines Pendants vermeidet. Es kommt nämlich mit Mehrspieler-Modus. Sagt die Verpackung.

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So spielt sich Beat the Beat - Rhythm Paradise

Der fällt aber so spärlich aus wie ein Mittagessen bei Germany's Next Top Model. Zum Vergleich: Auch in Wario Ware: Smooth Moves war der Mehrspieler-Modus schwer erreichbar. Nämlich erst dann, wenn ihr das Spiel einmal alleine durchgespielt habt.

Hoher Schwierigkeitsgrad trotz einfacher Steuerung

Wenn ihr Beat the Beat zum ersten Mal startet, testet das Spiel euer Rhythmusgefühl. Wenn ihr fortan Spiele gewinnt, steigt euer Rhythmus-Konto.

Die Golfbälle des kleinen Affen sind leicht zu treffen. Der Große wirft aber mit Lichtgeschwindigkeit.Die Golfbälle des kleinen Affen sind leicht zu treffen. Der Große wirft aber mit Lichtgeschwindigkeit.

Habt ihr viele Rhythmus-Punkte gesammelt, könnt ihr sie investieren, um besonders herausfordernde Disziplinen zu überspringen.

Ja, richtig: herausfordernd. Trotz der einfachen Steuerung ist Beat the Beat teils ebenso schwer zu meistern wie Musikspiele à la DJ Hero.

Rasante Wechsel von Tempo und Takt lassen selbst Spieler mit gutem Taktgefühl schwitzen. Wer aber auch hier keine Probleme hat, dem heizen spätestens die sogenannten Remixes ein.

Nach jeweils vier absolvierten Minispielen spielt ihr diese nochmal wild durcheinander gemischt. Zweimal Trampolinspringen - Wechsel - drei Golfbälle wegschlagen - Wechsel - zwei Erbsen mit der Gabel aufpieksen - Wechsel.

Das stetig steigende Tempo macht den Reiz dieser Spiele aus. Genau wie in ... ja richtig: Wario Ware.

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