3DS XL: Das kann das neue Nintendo-Handheld (Advertorial)

(Special)

von Advertorial (01. August 2012)

Nintendos neuer 3DS XL steht im Handel. Bevor ihr die Geschäfte stürmt, lest, was es zum 3DS-Nachfolger zu sagen gibt.

Bis zu vier Spieler zocken drahtlos miteinander.Bis zu vier Spieler zocken drahtlos miteinander.

Nintendo überarbeitet seine Handheld-Systeme seit jeher gerne. Dem klassischen Game Boy folgten Game Boy Pocket und Game Boy Colour, der Game Boy Advance wurde als Game Boy Advance SP, und als schicker Game Boy Micro überarbeitet.

Vom Nintendo DS gibt es sogar vier Inkarnationen: Das urspründliche Gerät in Schwarz-Silber, den hübschen DS Lite, den Kamera-bewährten DSi und den extra-großen DSi XL.

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Der Nintendo 3DS XL in Bildern

Diesem Muster folgt Nintendo jetzt auch beim 3DS. Das Motto scheint zu lauten: größer, schöner, besser. Und bei einem Preis von 199 Euro langt sicher mancher gerne zu. Aber lohnt sich das auch?

Der erste Eindruck

In der kompakten Packung des 3DS XL findet ihr das Gerät in einer von drei Farben. Silber, Rot und Blau stehen zur Wahl.

Mit zwei Linsen schießt ihr 3D-Fotos.Mit zwei Linsen schießt ihr 3D-Fotos.

Außerdem dabei: Eine Ladung Karten für die Augmented-Reality-Funktionen, ein Stoß Anleitungspapiere und eine vier Gigabyte große SD-Karte. Die steckt bereits im entsprechenden Schacht des Geräts, ebenso wie der nun seitlich verstaute Stylus. Eine Sache fehlt allerdings - dazu aber später mehr.

Haltet ihr den 3DS XL das erste Mal in der Hand, ist die Überraschung groß. Ja, das Gerät ist ein ganzes Stück größer als der Original-3DS, besonders die Bildschirme scheinen zu Beginn riesig. Trotzdem wirkt das Gerät nicht klobig oder gar unhandlich. Die Fläche ist größer, die Höhe entsprich dagegen dem Vorgänger.

Auch die abgerundeten Ecken sind willkommen, dank ihnen liegt der 3DS XL durchaus angenehm in der Hand.

Stabilerer Bildschirm und weniger Fingerabdrücke

Leute, deren Hände an der Vorgängerhardware etwas verkrampften, sind hier richtig. Das Steuerkreuz ist präzise und genau, die Knöpfe haben eine angemessene Größe und die Analogscheibe überzeugt abermals durch einen angenehmen Widerstand.

Mit dem Handheld könnt ihr überall rumlümmeln.Mit dem Handheld könnt ihr überall rumlümmeln.

Willkommen sind die Start-, Home- und Select-Knöpfe. Die befinden sich nicht mehr unter einer Membran, sondern ihr könnt sie individuell drücken.

Der obere Bildschirm wirkt weniger wackelig als beim Vorgänger und rastet präzise ein. Die Lautstärke regeln ihr jetzt wieder über einen klassischen Schieber.

Der 3D-Regler lässt sich nun in der 2D-Einstellung einrasten und die matte Oberfläche des Geräts ist weniger anfällig für Fingerabdrücke als die glänzende Hülle des klassischen 3DS.

Weiter mit: Größere Bildschirme und Abwärtskompatibilität, Die Sache mit Netzteil und Akku

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