Test Transformers - Cybertron - Durchwachsene Kampfeinlage

Durchwachsene Kampfeinlagen

Der Spaß bei den Kampfeinlagen schwankt. Dies liegt daran, dass Untergang von Cybertron während der rund siebenstündigen Kampagne lange braucht, um volle Fahrt aufzunehmen.

Die künstliche Intelligenz der Gegner ist durchwachsen.Die künstliche Intelligenz der Gegner ist durchwachsen.

Vor allem zu Beginn schlagt ihr euch mit Standard-Robotern herum. Diese fallen aufgrund ihrer nur rudimentär vorhandenen, künstlichen Intelligenz negativ auf. Zwar huscht das mechanische Fußvolk bei Erscheinen artig in Deckung, dennoch scheint es sie nicht zu stören, beim Hinausspähen immer wieder einen Treffer einzustecken.

Auch kommt es ständig vor, dass Feinde mit Inbrunst in eure Arme und ihr Verderben rennen. Um diesen Mangel an virtueller Gewitztheit wieder auszugleichen, segnet ihr selbst oft schon bei wenigen kassierten Treffern das Zeitliche. Da kann hier und da schon mal Frust aufkommen.

Die Entwickler streuen mit fortschreitender Spielzeit jedoch neue Gegner ein. Diese lassen sich oft nur mittels einer bestimmten Vorgehensweise bezwingen.

Da gibt es zum Beispiel einen Roboter zur Aufklärung, der permanent seine Umgebung mittels Laser abtastet. Auch gibt es einen Koloss, der sich erst in Altmetall verwandelt, sobald ihr dessen Reparaturdrohnen vom Himmel holt.

Die Bewaffnung der Transformer

Euer Waffenarsenal könnt ihr an Stationen erweitern und verbessern. Anfangs bekommt ihr lediglich die üblichen Verdächtigen des Genres geboten - Pistole, Schrotflinte und Gewehr.

Eure Bewaffnung könnt ihr an Stationen ausbauen und verbessern.Eure Bewaffnung könnt ihr an Stationen ausbauen und verbessern.

Haltet ihr in den oftmals schlauchartigen Levels die Augen offen, stöbert ihr aber seltene Baupläne für mächtigere Waffen auf. An den Stationen könnt ihr die dann mit Energon-Splittern kaufen. Besagte Splitter verdient ihr in Kämpfen.

Spaß bereitet vor allem ein Gewehr, dessen Schüsse feindliche Roboter kurzzeitig zu euren Verbündeten machen.

Die Verbesserungsmöglichkeiten sind mau. In der Regel dürft ihr lediglich euren Munitionsvorrat aufstocken, die Nachladezeit verkürzen und die Zielgenauigkeit verbessern. Standard.

Der Editor zum Erstellen von Transformer

Für so manchen Liebhaber der stählernden Helden geht mit Untergang von Cybertron ein Traum in Erfüllung. High Moon fügt dem Mehrspielermodus einen Editor hinzu, mit dem ihr eigene Riesenroboter erstellt. Die Bastelei ist leicht verständlich und geht locker von der Hand.

Im leicht verständlichen Editor bastelt ihr euch eigene Transformer.Im leicht verständlichen Editor bastelt ihr euch eigene Transformer.

Ihr könnt die vier Klassen Infiltrator, Zerstörer, Titan und Wissenschaftler individuell euren Wünschen anpassen. Das bedeutet konkret, dass ihr zunächst die Primär- und Sekundärwaffe, sowie eine Spezialfähigkeit festlegt.

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Die Mehrspieler-Modi

Dann passt ihr das Aussehen des Transformers euren Vorstellungen an. Anfangs sind eure Wahlmöglichkeiten bei den verschiedenen Köpfen, Armen oder Beinen arg begrenzt. Feiert ihr in Mehrspieler-Partien jedoch Erfolge, schaltet ihr neue Rüstungsteile frei. Auswirkungen auf eure Fähigkeiten hat das jedoch nur bei Waffen.

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