Test Borderlands 2 - Neuerungen für die bekannte Spielmechanik

Neuerungen für die bekannte Spielmechanik

Borderlands 2 bietet mehr als der Vorgänger. Doch die Mechanik bleibt die gleiche. Das Spiel verbindet immer noch Elemente aus einem Ego-Shooter und aus einem Action-Rollenspiel.

Der Echo-Communicator zeigt alle wichtigen Informationen an.Der Echo-Communicator zeigt alle wichtigen Informationen an.

Ihr reist als einer der bisher verfügbaren vier Charaktere über den Planeten Pandora. Von einer künstlichen Intelligenz geführt absolviert ihr eine Reihe von Hauptmissionen. Allerdings findet jeder, der sich genauer umsieht, viele verrückte Gestalten. Die liefern zahlreiche Nebenmissionen.

Da wäre zum Beispiel der freche Roboter namens "Claptrap", dessen Versteck ihr finden sollt. Da er sich für euren Herrscher hält, vergreift er sich manchmal ein wenig im Ton: "... dann solltest du mir den Kopf des Zerstörers der Welten bringen. Und dann tanzt du zu meinem Vergnügen. Hahaha!"

Gegner existieren in allen Variationen. Ob sie vier Arme haben, zwei Köpfe oder einfach nur brennend durch die Gegend rennen: Borderlands 2 wartet mit einem riesigen Repertoire auf. Jedoch unterscheiden sich die Biester nicht nur in ihrer Optik. Ihre Stärken und Schwächen benötigen spezielle Taktiken.

So ringt ein Kopfschuss den einen Gegner augenblicklich zu Boden und macht einen anderen stärker. Natürlich trefft ihr am Ende einer langen Hauptmission auch schon mal auf einen Endgegner.

Waffen, Waffen und nochmals Waffen

Das Spiel könnte auch einfach "Waffen" heißen. Randy Pitchoford, Geschäftsführer von Entwickler Gearbox, versichert, dass Borderlands 2 mehr Schießeisen als der Vorgänger bietet. Theoretisch gibt es durch die Kombinationsmöglichkeiten 17,8 Millionen davon.

Ein Waffenmodell des Herstellers Maliwan.Ein Waffenmodell des Herstellers Maliwan.

Doch Waffe ist nicht gleich Waffe. Jede Büchse trägt zahlreiche Merkmale. So werden sie in Seltenheit und Waffengattung (die selben wie im Vorgänger) eingeteilt. Das könnt ihr euch ähnlich wie in World of Warcraft vorstellen. Waffen mit einem weißen Namen trefft ihr also häufiger an, als solche mit oranger Schrift.

Obendrein spielt Elementarschaden eine große Rolle. Manche Kaliber verschießen Kugeln, die eure Gegner in Brand stecken oder in Säure hüllen.

Außerdem ist es wichtig, welcher Hersteller das Mordwerkzeug fertigte. Denn jeder von ihnen versieht seine Produkte mit einer einzigartigen Eigenschaft. So baut ein Hersteller Waffen, die ihr beim Nachladen wie eine Granate benutzt.

Weiter mit: Mehr Spielraum für Charakteranpassungen

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maarten
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