Vorschau Infestation - Survivor Stories - Keine Missionen, dafür viel Rollenspiel

Keine Missionen

Ganz wichtig: In beiden Spielen gibt es keine Missionen im eigentlichen Sinne. Ihr wählt eure Herangehensweise selbst. Möchtet ihr lieber der freundliche Spieler sein, oder eher ein schonungsloser Egoist?

Tja, fliehen oder nicht fliehen, das ist hier die Frage.Tja, fliehen oder nicht fliehen, das ist hier die Frage.

Beides ist in beiden Spielen möglich. Und genau mit diesem Prinzip punktet ja Day Z auch bei den Anhängern, wie ihr in der Vorschau nachlesen könnt.

Auch die Gegner sind die gleichen, nämlich Untote. In The War Z führt der Ausbruch einer Epidemie dazu, dass 95 Prozent der Menschheit über die Wupper gehen. Fünf Jahre später beginnt euer Spiel und ihr versucht euch in einer laut Entwickler 400 Quadratkilometer großen Welt namens Colorado zu behaupten. Das heißt, ihr seid in erster Linie auf der Suche nach Ressourcen in einer offenen Welt.

Das ist in Day Z genauso, nur dass die Welt Chernarus bis jetzt etwas kleiner ist. Da es sich aber noch in der Alpha-Phase befindet, ist das letzte Wort ja noch nicht gesprochen. Chernarus soll ja bis zum offiziellen Erscheinungstermin noch einige weitere Gebiete erhalten.

Rollenspiel-Elemente und Modi

Bis hierhin wirken die beiden Spiele ziemlich ähnlich. Die Entwickler versuchen aber, The War Z mehr Rollenspiel-Elemente mit auf den Weg zu geben als dem Konkurrenten.

Bei der Kopfhaltung müssen die Typen doch auf Dauer Nackenschmerzen bekommen.Bei der Kopfhaltung müssen die Typen doch auf Dauer Nackenschmerzen bekommen.

Konkret bedeutet das: Ihr habt im Spiel die Möglichkeit, Fähigkeiten zu erlernen und sie immer weiter zu verbessern. Außerdem sammelt ihr Erfahrungspunkte, die ihr in neue Überlebens-Fähigkeiten investieren könnt.

Zudem gibt es in The War Z zwei unterschiedliche Modi. Der Modus Hardcore erinnert sehr an Day Z. Segnet eure Figur das Zeitliche, ist sie endgültig tot, das heißt ihr fangt mit einem neuen Charakter von vorne an. Dabei gehen euch alle Gegenstände verloren, die ihr bis dahin gesammelt habt. Auch die, die ihr im Echtgeld-Laden gekauft habt. Ja, richtig gelesen, im Gegensatz zu Day Z habt ihr in The War Z die Möglichkeit, echtes Geld zu investieren.

Müsst ihr aber nicht, da laut Hammerpoint Interactive alle erwerbbaren Gegenstände auch im Spiel selbst zu finden sind. Wer also sparsam ist und Geduld hat, kommt in Colorado günstig davon.

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