Vorschau MoH - Warfighter - Schlauchförmige Action

Schlauchförmige Action

Dann geht es taktisch weiter. Zumindest so halb. Aus einer Ruine schießen unzählige Feinde auf euch. Darunter ist jemand mit einem Raketenwerfer. Diesen gilt es zuerst auszuschalten. Das funktioniert per Sturmgewehr oder wahlweise per Granate.

Ihr seid nicht nur an Land, sondern auch zu Wasser unterwegs.Ihr seid nicht nur an Land, sondern auch zu Wasser unterwegs.

Ansonsten läuft wie bei Call of Duty - Modern Warfare 3 alles mittels vorgefertigter Ereignisse (Script-Sequenzen) ab. Startet ihr eine Mission neu, fällt die vom Hubschrauber zerschossene Mauer genau so ein wie kurz zuvor. Und die Gegner nehmen dieselben Laufwege. Das dient der pointierten Action-Vermittlung und kommt dank des basslastigen Sounds auch sehr brachial daher.

Aber im Grunde genommen reduziert sich euer Handlungsspielraum auf durchgeplante Schlauch-Levels. Der Taktik-Anspruch ist gering, die Action steht im Vordergrund. Es wäre mal Zeit für etwas Neues.

Positiv fällt die Zusammenarbeit vor Türen auf. Ihr könnt bestimmen, ob eure Kameraden die Tür eintreten oder den Türgriff mit der Axt abschlagen. Rainbow Six Vegas lässt grüßen. Im Verlauf spielt ihr fünf weitere Optionen frei, Türen zu öffnen.

Abwechslung und manche Wiederholung

Im späteren Verlauf der Mission sollt ihr ein feindliches Gebäude markieren. Kurz darauf zerlegt die angeforderte Luftunterstützung das gesamte Bauwerk. Dabei wackelt der Bildausschnitt heftig, die Explosionen sehen plastisch aus und es kommt viel Staub auf euch zu.

Die Schauplätze reichen von Bosnien über den Jemen und Pakistan bis hin zu den Philippinen.Die Schauplätze reichen von Bosnien über den Jemen und Pakistan bis hin zu den Philippinen.

Die schlechte Sicht bleibt auch erst mal erhalten. Das ist realitätsnah und authentisch. Wiederum etwas später steuert ihr einen fahrbaren Mini-Roboter. Per Live-Kamerabild dringt ihr in feindliche Regionen vor und per Maschinengewehr ballert ihr euch den Weg frei.

Zum Schluss versucht ihr euch als Scharfschütze. Im gegenüberliegenden Haus beseitigt ihr alle Feinde. Der letzte Gegner schießt dann mit seinem Raketenwerfer. Erledigt ihr ihn nicht vor seinem dritten Schuss, ist die Mission gescheitert und ihr landet beim letzten Speicherpunkt.

Die Speicherpunkte sind generell ziemlich fair verteilt - nur eben an der beschriebenen Stelle nicht. Ihr müsst jeden Gegner erneut mit dem Gewehr ausschalten. Das dauert und funktioniert mit der PC-Maus übrigens viel genauer als am Controller.

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