Test Fable - Journey - Rastplätze, Fakten und Meinung

Wer rastet, der rostet nicht

Regelmäßig rastet ihr an vorbestimmten Plätzen, um euer lädiertes Pferd wieder auf Vordermann zu bringen.

Mit der Kutsche macht ihr regelmäßig Halt, um interessante Orte zu erforschen.Mit der Kutsche macht ihr regelmäßig Halt, um interessante Orte zu erforschen.

Dabei heilt ihr dessen Wunden und versorgt es mit Äpfeln und an Wassertrögen - alles mit der passenden Handgeste.

Ebenso trefft ihr weitere Charaktere wie einen alten Bauern, dem ihr zunächst helft, seine Hühner einzusammeln und Laternen anzuzünden. Doch schnell spitzt sich die Lage zu.

Das gesamte Spiel präsentiert sich in einer farbenfrohen Optik im typischen Fable-Stil. Die dramatische Sounduntermalung und die guten deutschen Stimmen runden die Atmosphäre ab. Während der Geschichte schaltet ihr übrigens den Arcade-Modus nach und nach frei. In diesem liefert ihr euch Punkteschlachten um Ranglisten.

Fakten:

  • spaßige Kutschenfahrten
  • hübsche Grafikkulisse
  • gute Kinect-Erkennung
  • besucht bekannte Orte der Rollenspielserie
  • große Welt mit kaum Bewegungsfreiheit
  • Kämpfe etwas eintönig
  • nur magische Attacken möglich
  • Rätsel sind arg simpel geraten
  • vor allem für junge Abenteurer geeignet
  • erhältlich für Xbox 360 mit Kinect

Meinung von Thomas Stuchlik

Endlich ein interessantes Kinect-Spiel mit funktionierender Steuerung. Vor allem da ihr The Journey im Sitzen spielt. Nur bei den Kämpfen gibt es kleine Kinect-Aussetzer, denn die zielsicheren Magieattacken treffen nicht immer. Auch die Abwehr verhaut ihr manchmal. Ich finde es schade, dass es keine Schwertduelle gibt. Doch insgesamt ist der Bewegungseinsatz sinnvoll gelöst - egal ob bei der Kutschfahrt, beim Kampf oder bei Rätseln.

Viel Zeit verbringt ihr in dunklen Kerkern oder bei Nebenaufgaben. Diese fallen anspruchslos aus, eignen sich aber für jüngere Spieler. Doch allzu oft wünsche ich mir, vom strikt linearen Weg auszubrechen und die Gegend zu erkunden. Das Spiel ist kein Kaufgrund für Kinect, doch Liebhaber der Fable-Welt verbringen hier vergnügliche Stunden. Auf die Spieltiefe der Rollenspiel-Vorgänger hofft ihr jedoch vergeblich.

70

meint: Die Reise durch die Fable-Welt erlaubt kaum spielerische Freiheiten. Aber die Kinect-Steuerung funktioniert und das Konzept unterhält vor allem jüngere Spieler.

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