Test AC - Liberation - Wie war das noch gleich mit der Spielgeschichte?

Wie war das noch gleich mit der Spielgeschichte?

Der Beginn des Spiels ist ein wenig seltsam. Ihr startet an einem Tag aus Avelines Kindheit. Um euch mit der Steuerung vertraut zu machen, jagt ihr in der ersten Mission einem Huhn hinterher. Kurz darauf seid ihr Zeuge eines Sklavenverkaufs.

Der Sumpf ist ein beeindruckendes neues Gebiet.Der Sumpf ist ein beeindruckendes neues Gebiet.

Als nächstes macht ihr euch auf die Suche nach Avelines Mutter, die ihr im Gewühle aus den Augen verloren habt. Kurze Zeit später staucht euch eine Wache rüde zusammen. Ein Szenenwechsel. Die erwachsene Aveline kämpft gegen eine Gruppe Soldaten. Ein erneuter Szenenwechsel. Aveline hat nur geträumt.

Ihr seid in der Gegenwart angekommen und macht euch gleich auf den Weg, das nächtliche New Orleans zu erkunden. Allerdings springt ihr erstmal ins kalte Wasser, denn niemand erklärt euch, was eigentlich euer Beweggrund ist. Ihr wisst nur, es geht um ungerecht behandelte Sklaven und dann sind da noch so Schmuggler in den Sümpfen. Kurz gesagt: ihr helft jedem der Hilfe braucht und wollt dabei verhindern, dass die Spanier eure Heimat übernehmen.

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Die Steuerung

Es gibt nur noch zwei Geschwindigkeitsstufen: unauffällig öde langsam oder Wachen auf sich aufmerksam machend schnell. Das ist insofern nervig, da ihr ständig irgendwo hochklettert, wo ihr gar nicht hochklettern wollt.

Um Ecken spähen: nützlich und hinderlich zugleich.Um Ecken spähen: nützlich und hinderlich zugleich.

Und wollt ihr dann klettern, fallt ihr leicht durch einen unüberlegten Schritt runter. Zumindest wenn ihr euch dämlich anstellt. Besonders lästig ist das bei Bäumen, an denen ihr um den Stamm herumklettern oder von Ast zu Ast hüpfen sollt. Die Bewegungsabläufe bei Genre-König Uncharted - Golden Abyss wirken etwas geschmeidiger, dennoch bewegt sich Aveline elegant.

Ihr könnt auch um Ecken spähen, wenn ihr auf eine Kante zugeht. Das ist besonders praktisch, wenn ihr jemanden verfolgt. Aber einfach nur nervig, wenn ihr schnell mal um eine Hausecke gehen wollt. Aveline führt diese Aktion nämlich automatisch aus.

Einige Aktionen könnt ihr nur per Berührung ausführen, beispielsweise Taschendiebstahl oder das Öffnen eines Briefes. Da dies aber nicht ganz so gut von der Hand beziehungsweise vom Finger geht, bleibt es bei einem müden Versuch, die neuen Funktionen der Vita mit einzubauen.

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