Test WWE '13 - Mehrspieler-Modus und Editor: Tüchtig nachgebessert

Mehrspieler-Modus und Editor: Tüchtig nachgebessert

THQ hat aus den kleinen Fehlern im Vorgänger gelernt und dem Online-Modus funktionierende Server spendiert. Zum Vergleich: Der Online-Modus im Vorgänger WWE '12 wies häufige Fehler auf. Das Herunterladen, etwa von selbst erstellten Wrestlern, wurde so zum Teil zur Zerreißprobe. In WWE '13 könnt ihr jetzt innerhalb von wenigen Sekunden eure gesuchten Inhalte herunterladen und im Spiel verwenden.

Ob ihr im Online-Modus standhaft bleibt?Ob ihr im Online-Modus standhaft bleibt?

Passende Gegner findet ihr problemlos und das Spiel bietet euch eine gute Übersicht über grade aktive Sitzungen. Gut: Bietet ihr eine gute Unterhaltung im Kampf, so kriegt ihr auch Punkte für den Online-Rang, wenn ihr nicht gewonnen habt.

Wer sich an den bereits vorhandenen Arenen und Attacken sattgesehen hat, der darf sich auch selbst welche erstellen. WWE '13 setzt dabei auf die bewährten Editoren. Euer eigener Spieler ("Superstar") soll sich in der WWE beweisen? Kein Problem. Von Körpergröße bis hin zu Accessoires bietet der Editor viel Freiheit.

Die eigene Arena selbst zu gestalten, ist auch eine nette Funktion. Arenen könnt ihr auch in der Veranstaltungsgröße ändern. Wer überzeugt von seinem eigenen Werken ist, der kann sie der WWE-Gemeinschaft zur Verfügung stellen und sie im Online-Modus hochladen.

Freischaltbares und Attacken-Repertoire

Den "Attitude-Ära"-Modus solltet ihr ausgiebigst spielen, denn sonst entgehen euch einige freischaltbare Wrestler. Mehr als 30 Wrestler und Diven füllen im neuen Spielmodus euren Auswahlbildschirm. Neue Arenen, Kleidung und auch Extra-Kämpfe könnt ihr freispielen. Und das nicht nur in der "Attitude"-Ära. Wer alles haben will, muss also auch alles spielen.

Die Atmosphäre kommt jederzeit gut rüber.Die Atmosphäre kommt jederzeit gut rüber.

Wie auch in den Vorgängern der Serie, ist das Attacken-Reportoire der Wrestler gigantisch. Ob Schlagen, Treten oder Greifen, jeder Wrestler macht es auf seine Art. Das bringt Abwechslung und sorgt für spannende und immer anders ablaufende Kämpfe. Wer die normalen Angriffe satt hat, darf sich natürlich auch an speziellere Techniken wagen. Von Sprüngen aus dem Ring-Eck, den "Finishern" (besonders starke Angriffe) bis hin zu der Benutzung von Tischen, Stühlen und anderen "Alltagsgegenständen". Kreativität ist also gefragt, wenn der Gegner als erstes die Bodenmatte zu spüren bekommen will.

Hat dir "WWE '13: Ein echtes Brett für Wrestling-Verrückte - Mehrspieler-Modus und Editor: Tüchtig nachgebessert" von Philipp Mentel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook, Twitter oder Instagram folgen.

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