Test Black Ops 2 - Militäreinsätze bei Strike Missions

Militäreinsätze bei Strike Missions

Entscheidend zur Kampagne tragen die eingestreuten Taktikeinsätze "Strike Missions" bei. Als Einsatzkommandant verfügt ihr über Soldatenverbände, Roboter-Drohnen und Geschütze, um nach und nach fünf Missionen zu gewinnen. Wahlweise kommandiert ihr die Einheiten auf der taktischen Karte oder übernehmt jederzeit selbst die Kontrolle.

Erstmals in der Serie absolviert ihr Echtzeitstrategie-Missionen - diese dürft ihr aber auch überspringen.Erstmals in der Serie absolviert ihr Echtzeitstrategie-Missionen - diese dürft ihr aber auch überspringen.

Ungewohnt für Spieler von Ego-Shootern ist die strategische Vorgehensweise. Doch ihr braucht nicht verzagen: Nur die erste Mission ist Pflicht und darf sogar verloren werden. Das Spiel geht so oder so weiter.

Die Aufgabenstellung reicht von der Abwehr von Feindeswellen bis zum Geleitschutz und der Geiselbefreiung. Die "Strike Missions" spielen sich allerdings unübersichtlich. In manchen Situationen ist es auch einfach besser, sich als Soldat durchzuballern. Übrigens gibt es im Mehrspieler-Modus ein Wiedersehen mit den Szenario-Karten in Indien, Shanghai oder Pakistan.

Online auf Mehrspieler-Jagd

Ein paar wenige Neuigkeiten gibt es in Sachen Online zu vermelden. Schließlich stehen schon die Vorgänger für Mehrspielerspaß. Wie in Call of Duty - Modern Warfare 3 geht es nicht mehr um Tötungsserien ("Kill Streaks"), sondern um Punkteserien. Punkte gibt's also auch für Unterstützung und Teamarbeit. Und damit ruft ihr wie gehabt Verstärkungen vom Aufklärer und Geschütz bis zu Kampfdrohnen.

Schnelle und spaßige Mehrspielergefechte sorgen für abermalige Revanchen.Schnelle und spaßige Mehrspielergefechte sorgen für abermalige Revanchen.

Nun treten maximal 18 Spieler in den Arenen an, um sich in "Deathmatches", Flaggenklau oder "Kill Confirmed" zu bekriegen. Bei "Hardpoint" geht es dagegen um die Kontrolle eines wechselnden Bereichs auf der Karte. Die Karten wirken alle recht durchdacht.

Richtig spaßig wird's in den Party-Modi, in denen ihr beispielsweise nur mit einer Kugel im Lauf oder Armbrust und Messer antretet. Hitzige Gefechte gibt es auch bei drei beziehungsweise vier Teams, die sich untereinander bekriegen.

Eine sinnvolle Neuerung ist die Zehn-Punkte-Regel. Für eure eigenen Waffenkonfigurationen ("Loadouts") habt ihr zehn Punkte zur Verfügung. Diese investiert ihr in freischaltbare Waffen vom Sturmgewehr über Schrotflinte bis Raketenwerfer. Zusätzlich montiert ihr Erweiterungen wie Punktvisier, vergrößertes Magazin oder gleich den Granatenwerfer an.

Ebenso steigert ihr Eigenschaftswerte, um schneller zu laufen oder den Rückstoß zu verringern. Sogenannte "Wildcards" erweitern zudem die Modifikationen. Ist der Punktevorrat erschöpft, verzichtet ihr beispielsweise auf Granaten oder Zweitwaffe. Für Stufenanstiege schaltet ihr Tokens (zum Kauf neuer Ausrüstung) sowie neue Embleme und Tarnungen frei.

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Auf zum Mehrspieler - wenn in England die Pflicht ruft

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