Arbeitsplatz-Simulatoren: 12 neue Arbeitsplätze des Grauens - Platz 7: Schiff-Simulator 2012, Platz 6: Projekt Erde

(Special)

Platz 7: Schiff-Simulator 2012 - Binnenschifffahrt

Im Schiff-Simulator 2012 - Binnenschifffahrt startet ihr in einem schier endlos langem Frachtschiff. Die See ist ruhig, trotzdem hört ihr Wellenrauschen und kreischende Möven. Es gibt keine emsigen Hafenarbeiter, dafür aber jede Menge bunte Kisten. Einzig ein paar fahrende Züge und Autos sorgen dafür, dass ihr euch in diesem Simulator nicht allein fühlt.

Nichts ist langweiliger als mit dem Kran Kisten zu verladen.Nichts ist langweiliger als mit dem Kran Kisten zu verladen.

So farbenfroh die Umgebung ist, so grau in grau ist euer Cockpit. Die Armaturen wirken platt. Die vielen Knöpfe, Tachometer und Steuerhebel schüchtern ein. Nützlich sind jedoch die Bildschirme. Sie helfen euch bei der Orientierung auf See. Habt ihr euch doch einmal festgefahren, könnt ihr entweder in die Vogelperspektive wechseln oder aus Frust das Horn betätigen.

Im Schiff-Simulator 2012 schifft ihr vor allem Waren von A nach B. Bevor ihr also von Mainz nach Bonn schippern dürft, müsst ihr euer Schiff erstmal beladen. Dazu wechselt die Perspektive in den Kran. Begleitet von einem einschläfernden, monotonen Surren, bringt ihr euren Kran gemächlich in Position. Spannend wie das Kreisligaspiel einer Tischtennismannschaft.

Wer nach einem hektischen Arbeitstag einen Gang runterschalten möchte, entdeckt mit diesem Simulator die unglaubliche Langsamkeit des Seins. Er entschleunigt euch nicht nur, sondern bringt euch gänzlich zum Stillstand.

Platz 6: Projekt Erde - Wendepunkt

In der Wirtschaftssimulation Projekt Erde - Wendepunkt dürft ihr euch mit den Folgen des Klimawandels und den daraus resultierenden Problemen für Welt und Bevölkerung auseinandersetzen.

Die Erderwärmung fordert ihren Tribut.Die Erderwärmung fordert ihren Tribut.

Ihr startet mit der Mission "Der Aufstieg Afrikas" und dürft als frisch gewählter Präsident im Norden und Süden des Landes nach Gutdünken schalten und walten. Dazu spielt ihr Karten aus, die für Bereiche wie Entwicklung, Wirtschaft, Umwelt oder Produktion stehen. Anfangs dürft ihr pro Runde zwei solcher Karten spielen.

Ihr verhandelt beispielsweise über ein Ende der Abholzung, bedrohte Tierarten, engagiert euch für eine bessere Wasserversorgung oder kohlefreie Industrie. Damit eure Beschlüsse auch durchgesetzt werden, schickt ihr Agenten ins Land. Sie ermöglichen euch nach und nach weitere Optionen.

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Was ist das Beste für Erde und Bevölkerung?

Jede eurer Entscheidungen hat Auswirkungen. Welche das sind, erfahrt ihr zum Beispiel in den Nachrichten. Obwohl die Erde hübsch animiert ist, verändert sie sich während des Spiels nicht. Naturkatastrophen, Veränderungen oder Entwicklungen werden euch fast ausschließlich in Textform näher gebracht. Trotz interessanter Spielidee ein recht statisches Spielerlebnis. Das Menü eures Fernseher ist fast genauso spannend.

Weiter mit: Platz 5: The Good Life, Platz 4: Der Planer 5

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