Test Assassins Creed 3 - Höhere Auflösung, Fakten und Meinung

Unser Testsystem

Getestet haben wir Assassin's Creed 3 auf einem Mittelklasse-Rechner mit folgenden Komponenten:

  • Prozessor: Intel Core2Quad Q6600 (4 x 2,4 Gigahertz)
  • Grafikkarte: AMD Radeon HD 6870 (1 Gigabyte Grafikspeicher)
  • Arbeitsspeicher: 4 Gigabyte DDR2-1066
  • Betriebssystem: Microsoft Windows 7 x86 (32 Bit)

Höhere Auflösung, das war's

Mit der oben genannten PC-Konfiguration lassen sich in der Regel auch Grafik-Monster à la Crysis 2 flüssig auf mittelhohen Einstellungen spielen.

Kanten und Texturmatsch dieser Kategorie müssen heutzutage nicht sein (mittlere Kantenglättung).Kanten und Texturmatsch dieser Kategorie müssen heutzutage nicht sein (mittlere Kantenglättung).

An deren Detail-Grad reicht Assassin's Creed 3 aber nicht heran. Die Heimat in der Konsolenwelt seht ihr Connor an. Eckige Modelle und teils verwaschene Texturen seht ihr auf dem PC genauso wie auf Xbox 360.

Ein paar weitere Zusatz-Inhalte als Entschädigung für die Wartezeit wären für PC-Spieler aber sicherlich schön gewesen. Abgesehen von dem üblichen UPlay-Schnickschnack wie Desktop-Hintergründen, versteht sich.

Die Fakten

  • grafisch minimal hübscher als auf PS3 und 360
  • moderate Systemanforderungen
  • benötigter Speicherplatz: 19,8 Gigabyte plus Updates
  • Internetverbindung benötigt (läuft über UPlay)
  • tadellos steuerbar mit Maus und Tastatur
  • reibungslose Controller-Erkennung
  • keine Zusatzinhalte gegenüber 360-Fassung
  • Spiel für PS3 und Xbox 360 bereits im Handel, Wii U folgt am 30. November
  • erhältlich ab 22. November für PC

Meinung von David Dieckmann

Ich kann verstehen, warum eine Firma ein so vielversprechendes Spiel wie Assassin's Creed 3 nicht sofort auf die Raubkopierer-Plattform Nummer eins schmeißt. Aber wenn ihr schon die PC-Zocker warten lasst, liebe Ubisoft-Menschen, dann gebt ihnen dafür doch wenigstens etwas mehr, wofür es sich lohnt.

Wer nebst PC noch eine Xbox 360 oder eine PlayStation 3 zuhause hat, für den spricht allenfalls der niedrigere Preis der PC-Fassung ein Kaufargument aus. Die so gesparten fünf Euro machen die Gans aber auch nicht mehr fett. Trotz aller Kritik ist auch auf dem PC ist Connors Abenteuer immer noch ein großartiges Spiel. Wen Internet-Pflicht nicht stört, der darf auch hier bedenkenlos zulangen.

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89 Spieletipps-Award

meint: Die Ankunft in der neuen Welt ist gelungen! Mit dem Assassinen Connor kommt frischer Wind in die Serie. Die PC-Version ist minimal hübscher.

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